Musik

Introspektion

Manchmal verstreichen Momente so schnell, dass man sie fast gar nicht mitbekommt…


Der Zeitblick einer Minute

Manchmal verstreichen Momente so schnell, dass man sie fast gar nicht mitbekommt…


Unterstadt II :: Totenstaub und Rauch

Dadanaut entkommt der Unterstadt und schafft es zurück an die Oberfläche. Er durchlebt dabei einige Irrungen und Wirrungen und hat erneut mit Klarträumen und einer Verschwörung zu kämpfen. Zwischendurch trickst ihn auch noch ein Tückebold aus. Aber letzten Endes lässt er Totenstaub und Rauch hinter sich.


Unterstadt

Dadanaut unterhalb der Oberfläche. Tief unter der Stadt. Tief drunten in der Unterstadt. Auf der Suche nach seinen Wurzeln.

Uralte Ideen in neuem Klanggewand. Ganz spontan veröffentlicht. Dunkel-düstere Klangteppiche. Fast ne Stunde Kopfkino.


Schleudertrauma

Das Leben ist eins der aufregendsten Dinge, die man erleben kann. Ob man es nun schön findet oder nicht. Abwechslungsreich ist es auf jeden Fall.

Der Dadanaut erlebt wie jeder andere auch die banalsten Dinge. Er hört und sieht und erfährt und speichert. Festhalten tut er das Erlebte in musikalischer Form. Auch wenn nur der Titel die Verbindung zum Erlebten oder der Erinnerung knüpfen mag, kann man doch hören, was gemeint ist. Auch wenn zwischen den Tönen jeder ein anderes Kopfkino erlebt.

Das Leben ist gefährlich. Da kann man schon ein Schleudertrauma abbekommen.

Das Album hat seine Wurzeln irgendwann im Herbst 2014 (November). Das ist nun schon verdammt lang her.

Wir hatten so viele Ideen und Lieder, dass es für zwei weitere Alben vor der Veröffentlichung des Schleudertraumas reichte. So kam nach dem Radiator die Reise und die Schnuppe! dazwischen, und die Veröffentlichung schob sich immer weiter in die Zukunft.

Auf den beiden Alben finden sich Ideen, die wir nicht auf das Schleudertrauma packen wollten. Vom Gefühl her hatten sie thematisch nicht so ganz gepasst. Aber das ist wie immer Geschmacksache.

Und letzten Endes wurde das geplante Album Nummer 4 , doch erst die 7. dadanautische Veröffentlichung. Denn Kabale, eine komplett neue Idee, schob sich auch noch kurz dazwischen.

Da kann so ein langwieriges Werk auch ganz schnell zu einem psychischen Kopfmonster werden. Ein Schleudertrauma eben. Es tut gut, es endlich fertig und draussen zu haben.

Jedenfalls wollten wir auf dem Schleudertrauma bunter und etwas verrückter als sonst klingen. Das ist uns hoffentlich gelungen.

Hört euch selber eine Meinung…

Auf diesem Album sind Dadanaut Marco Dinkel, Hendrik Strehl und Bobby Haynes.

Die Zeichnungen sind von Hendrik Strehl.


Kabale

Der Dadanaut im Strudel einer Intrige. Ein Kampf zwischen Arbeitern und Vorgesetzten oder zwischen dunklen Mächten und ihm? Ein Kampf um Befreiung und Freiheit?

Das Grundthema basiert auf einer Inspiration durch Fritz Langs Metropolis und Erich Kästners Schule der Diktatoren.

Mögliche Beeinflussungen während des Machens: Freunde, Natur, das Leben, Bücher, Comics und erneut einige unvorhersehbare Zufälle.

Musikalische Einflüsse: Neu!, Godspeed You! Black Emperor, Ashra Temple, Pink Floyd, Mike Oldfield, Popol Vuh, Bach, …

Musikalische Schublade? Vielleicht irgendwas wie Ambient-Metal-Drone-Soundtrack mit einem Happen Electronica…

Es ist wie immer Kopfhörer-Musik und eben auch „Kopfkino“.


Schnuppe!


Dadanauts Jagd nach fallenden Sternen…

Es geht um Sterne gucken, Wolken zählen, ein Schläfchen halten, Gedankensprünge, über die Welt und eben auch über das Gerede darüber und Gerede über Alles und Nichts. Alles ohne Gesang. Es sind nur die Liedtitel, die reden. Der Rest ist Kopfkino.

Der Dadanaut ist und bleibt wohl einer, der in den Wolken schwebt.

In welche musikalische Schubladen das Album gehört muss der Hörer entscheiden. Wahrscheinlich ist es was mit Psychedelic-Alternativ-Ambient-Elelectro-Rock.


Dadanaut auf Reise


Der Dadanaut war auf einer kleinen Weltreise und hat hier und da einige Bekannte besucht. Als er wieder zu Hause war, hat er die Stimmungen und Erinnerungen in Lieder gepackt. Denn dummerweise war ihm auf dem Weg zurück, die Kamera über Bord gefallen. Das ist ziemlich ärgerlich … aber nun bringen eben die Lieder die Erinnerungen an Momente, Landschaften und Begegnungen zurück. Zumindest in seinem Kopf.

Ein ganz wohliges Erlebnis. Hoffentlich auch für euch.


Dadanaut und der seltsame Radiator


Es geht um nächtliche Erlebnisse. Auch noch um die im Zwischentag. Geräusche oder Zustände, die einen vom ersehnten Tiefschlaf abhalten und einen einfach nur unruhig schlummern lassen.

Der Radiator spielt dabei keine unwichtige Rolle.

Teile des Albums sind mal wieder auf dem iPod touch entstanden. Manche Teile in den Liedern sind alte Ideen, die endlich entsprechend umgesetzt wurden. Sonst ist alles zu Hause in Heimstudios in Lauffen am Neckar und Hildesheim eingespielt worden.

Wie immer war Mutter Natur eine große Inspirationsquelle. Ebenso einige musikalische Einflüsse und mehrere unlogische Zufälle.


Dadanaut und die Teppichgeister


Als Kind hat man vielen Dingen großartig klingende Phantasienamen gegeben. Einfach auch nur, damit kein anderer versteht, um was es geht. Speziell die Erwachsenen.

Da wurde aus Lego eine Kaba-Mix-Maschine gebaut; Licht kam als eine Art Paste aus einer Tube; die Matratze wurde zwecks ihrer Form zur Quadratze umbenannt und ordentlich als Trampolin missbraucht; durch den Vorhang schimmerte Licht und formte phantastische Bilder an der Wand; einmal feste auf den Teppich geklopft und die Staubwelle brach los; diverse geheimnisvolle Schachteln oder Koffer wurden geöffnet und offenbarten unglaubliche Schätze; Comics, Bücher und alles andere wurde einfach so aufeinandergestapelt und vieles mehr …

Teile des Albums sind in GarageBand auf dem iPod touch, auf der Couch, dem Klo oder bei Pausen auf Ausflügen entstanden. Vieles andere ganz normal per Keyboard und Gitarre ganz gemütlich zu Hause in Heimstudios in Lauffen am Neckar und Hildesheim.

Logic hat schliesslich alles zusammen geführt.

Eine große Inspirationsquelle war dabei die Natur, diverse musikalische Einflüsse und einige Zufälle.


Dadanaut und die Schubladenerinnerungen

Lieder aus dem Archiv. Bunt zusammen gestellt.

Aus einem Zeitraum von 2008 bis Ende 2011. Ist aber nicht mehr so genau bekannt. Alle aus den Katharinen-Sessions. Zu schade um im Archiv zu verstauben…
Einge wurden mit neuen Klängen aufgefrischt und gekürzt. Einige haben Gesang. Na gut, eins hat Gesang. Zwei andere sind mit Geschichtenerzählern.
Manche klingen nach psychedelischen Collagen. Einige sind inspirierend, klassisch, etwas folkig, Rock-Lieder, elektronisch angehaucht, Ambient-Lieder, Sphärenklänge, Jams und unbehandelt …