Rauf auf’s Hörnle und dann über’s Land

Letzten Sonntag hab ich mal wieder ne kleine Radrunde über’s Land gemacht. Zuerst bin ich von Lauffen aus hoch auf’s Hörnle. Dort kannn man einen tollen Blick in’s Land geniessen. Rechts unten liegt Dürrenzimmern. Wenn die Bildqualität besser wäre, könnte man vielleicht noch Bietigheim-Bissingen sehen (im rechten Bereich ein kleiner dunkler Fleck am Horizont). In der Bildmitte liegt Brackenheim-Hausen (Hausen an der Zaber), mit dem Roboterwerk von Schunk.

Rechts im Bild der Cleebronner Fernmeldeturm. Drum rum der Naturpark Stromberg-Heuchelberg.

Nochmal der Blick runter nach Dürrenzimmern. Die Höhe kommt einfach nicht rüber.

Kirche in Ilsfeld.

Meeresrauschen bei Winzerhausen auf dem Königssträßle. Unten die A81.

Kurz durch’s Dickicht.

Blick zum Fernmeldeturm. Zwischen Ottmarsheim und Neckarwestheim. Das Hörnle liegt etwas weiter links. Hinter den Bäumen, bei den…

Nach diesem Bild hab ich es irgendwie fertig gebracht mein Mobiltelefon auszuschalten. Zuviel wildes Gefummele im Gegenlicht. Hab plötzlich auf Ausschalten getippt. Keine Ahnung wie. Zuerst dachte ich, dass dann auch die Streckenaufzeichnung weg wäre, aber falsch befürchtet. OsmAnd+ und Komoot haben nach dem Neustart schön weiter gemacht. Jetzt weiss ich das auch. Gut so.

Schloss Liebenstein bei Neckarwestheim. Schön vom Stromnetz umgarnt. Das Kenrkraftwerk liegt links, ausserhalb vom Bild.

Auf der Neckarbrücke kurz vor Kirchheim. War ganz schön viel los aufm Wasser.

Eine der Neckarschleifen bei Kirchheim. Kurz vor zu Hause (Lauffen am Neckar).

Die Tour: Dauer: 02:45 – Länge: 63,5 km – Hoch: 850 m – Runter: 850 m – Höchster Punkt: 321 m – Niedrigster Punkt: 141 m.

OsmAnd+ hatte nach dem Speichern etwas andere Werte. Und nachdem ich die GPX-Datei von Komoot in Sportractive importiert hatte, hatte ich erneut andere Werte. Also drei unterschiedliche Aufzeichnungen. Das ist schon alles seltsam.

Markt & Blühwiese

Heute habe ich es endlich mal geschafft, auf dem Rückweg vom Markt in Heilbronn, an der Blühwiese vom Kartoffelhof Schäffer halt zu machen. 2019 ist mir das so gar nicht und überhaupt nicht gelungen, obwohl ich zig mal dran vorbei geradelt bin. Dieses Jahr ja auch schon einige Male.

Warum? Weil ich da einer der Blühpaten bin. Warum? Weil ich denke, dass das eine ganz nette Art und Weise ist, um mal zu zeigen, dass mir all die Natur auch was wert ist. Und weil Blühwiesen sowieso ne ganz tolle Idee sind. Allein schon wegen der Farben- und Artenvielfalt.

Als Blühpate bekommt man auch immer ganz nette E-Mails mit schönen Bildern, wie es im Moment auf der Wiese aussieht, zugeschickt.

Nun hab ich auch mal selbst geknipst, und ein ganz nettes Gespräch mit Oma Schäffer gehabt.

Und die selbst bemalte Tafel mit all den Namen find ich auch klasse…

In die alte Heimat und zurück…

Der erste Stopp: Bahnhof, Bad Wimpfen.

Ruine Ehrenberg (bei Gundelsheim) aus der Ferne.

Heinsheim aus der Ferne.

Das industrielle Heilbronn.

Weinsberger Sattel.

Die Armsündersteige. Die mussten sich früher Verurteilte hochschleppen, um auf dem Galgenberg hingerichtet zu werden. Hier gibt es einen historischen Einblick.

Leckerer Falafel-Teller.

Neippergsches Schloss, Klingenberg.

Der Neckar bei Horkheim.

Aufm Kiesplatz in Lauffen am Neckar.

Alle Bilder von der Tour am Sonntag gibt es hier zu sehen. Auch wenn sie alle irgendwie übersättigt sind. Ich muss die Einstellungen an meiner Ritsch-Ratsch-Kamera mal prüfen. Ich hatte die jetzt über ein Jahr nicht mehr verwendet.


Und hier noch die Statistik (der Gegenwind war wirklich fies):


Am Freitag davor bin auch schon mal Richtung Bad Wimfpen gefahren. Von dort aber über Biberach zurück:


Nach Bad Wimpfen zu Radeln ist auch so ein bisschen meine „Training-Strecke“. Links über Nordheim (Freitag). In der Mitte über’s Gipswerk (Sonntag). Ganz rechts wieder über Nordheim (vom Februar 2019).

Quer über’s Land…

Wenn man in Komoot auf die Schnelle und ohne Prüfung ne kleine Radreise zusammenklickt, dann wartet hinter jeder siebten Biegung ne Überraschung.

Ich musste mein Rad Treppen hochtragen, bin quer über Wiesen gefahren, bin zwei „Downhill-Trails“ uphill gefahren (so gut es ging), bin zerquetschte Wanderwege hochgefahren, enge Waldwege runter, steile Schotterwege hoch (teilweise mit Schieben)…

Musste mich durch einige Baustellen kämpfen. Manchmal auch drumrum. Und hab mich einige Male verfahren. Dafür kann aber Komoot nichts.

Es hat Spaß gemacht! Auch wenn die vielen Unterbrechungen etwas gestört hatten.

In Heilbronn hab ich mir dann in Carles Biergarten was Leckeres gegönnt.

Und später aufm Prallhang (kurz vor Lauffen) hab ich nochmal Pause gemacht und die Aussicht genossen.

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War mal…

Das Heilbronner Tor in Lauffen am Neckar als Gemälde in einem Hausflur in Heilbronn.

Handgemachte Dinkelpfannenkuchen und ebenso handgemachtes Apfelmus.

Mittags in Oberstenfeld.

Handgemachte Kartoffelpuffer aus Lauffener Kartoffeln und ebenso handgemachtes Apfelmus.

Drogenküche.

Eine der Auensteiner Katzen.

Ringelnatz lesen…

Caffé doppio.

Kloblicke.

Vorhang zu.

Lecker Bierchen.

Traumhaft schönes Theater: Lebendigs Hörspiel mit Kopfkinomusik untermalt.

Äääääh … Dingens eben.

Grünblatt.

Ein schöner Eingang in Oberstenfeld.

Nascherei.

Fahrradweg…

…tagelang: Scheißegal.

Ich bin der mitm Fisch auf’m T-Shirt.

Da willst heim, und dann brennt das Parkhaus … oder auch nicht.

Böser, böser Hader…

Stuttgart Hbf (oben). Bald aber unten und kaputt.

Ringelnatz eben. Herrlich aus der Art geschlagene Literatur. Wie kann man so was nur „entarten“? Weil man es nicht versteht?