Monochromer Spaziergang

So Radwege eben

Die folgenden Bilder zeigen den „Schmutzbewurf“ nach einer Fahrt (Lauffen – Beilstein).

Hier ist der Drahtesel sogar noch „sauber“.

Nein, die Radwege, die es nicht gibt, sind wirklich ganz prima…

Es macht aber trotzdem sehr viel Spass. Auch wenn die Putz- und Wäscherei echt lästig und zeitraubend ist.

Ich habe nicht alles digital verewigt. Ich muss die Serie aber bald vervollständigen und eben den Beitrag erweitern.

Vielleicht kann man jetzt verstehen, wenn alsmal ein Radler „kurz“ die Strasse benutzt, auch wenn er das lieber nicht möchte. Und damit meine ich jetzt nicht die Rennradler.

Sch’west

Ich war mal wieder mit Felix im Westen Stuttgarts unterwegs.

Winter. Kalt. Samstag Nachmittag. Es schienen nur Autos in der Stadt zu leben. Aber nur fast.

13 Kilometer gemütliches Umherirren. Das oben ist nur eine Aufzeichnung. Ich musste zweimal unterbrechen und neu starten.

Zwischendrin waren wir verdammt leckeres Baguette im Le Tonneau genießen. Tolle Atmosphäre und nette Leute. Eine absolute Empfehlung. Fast wären wir dort versumpft. Aber nur fast.

Im Mos Eisley genehmtigten wir uns dann noch den ein und anderen Absacker. Quasselten und lachten und versumpften. So arg, dass ich meinen ersten Zug zurück verpasste.

Hier gibt es die volle Ladung Bilder von dem Tag.

Welche Android-Anwendung kümmert sich nicht um Privatsphäre?

Das möchten euch Forscher von Exodus-Privacy und dem Privacy Lab der Yale Universität in einem gemeinsamen Projekt aufzeigen.

Fast 1.000 Anwendungen sind schon gelistet (am. 23. Januar waren es schon über 1.500). Hier könnt ihr direkt nach einer Anwendung, die euch interessiert, suchen.

Allein Runtastic bringt 11 Tracker mit sich.

Aufmerksam wurde ich darauf durch einen Beitrag bei F-Droid. Dem alternativen App-Laden für Andorid. Einer der eure Privatsphäre respektiert; die Anwendungen auf potentielle Sicherheits- und Datenschutzprobleme prüft (eine absolute Gewährleistung geben sie keine); der keine Rückverfolgung betreibt, weder von dir noch von deinem Gerät; der nicht verfolgt, was installiert wird; der kein Konto benötigt; der keine zusätzlichen Daten zur Identifizierung versendet; der nicht mal die Installation von Anwendungen erlaubt, die dich rückverfolgen sollen/können, wenn du das in den Einstellungen als unerwünscht aktiviert hast.

F-Droid ist auf gar keinen Fall kommerziell. Alle Beteiligten helfen freiwillig an diesem gemeinnützigen Projekt mit. Dass es existieren kann, und freie Software für die Android-Plattform anbieten kann.

Es gibt dort sogar Ableger von bekannteren Programmen (Firefox, Telegram, …), bei denen Sie Programmcode entfernt haben, von dem sie der Meinung sind, dass dieser die Freiheit der Benutzer einschränkt. Auch da diese Programme dem Benutzer nicht einmal die Selbstentscheidung zur De- oder Aktivierung dieser Funktionen überlassen.

Ich schaue jedenfalls zuerst bei F-Droid, ob ich die benötigte/gesuchte Anwendung dort finde.

F-Droid arbeitet mit den oben genannten Forschungsabteilungen zusammen, um diesen automatischen Erkennungs-Service voranzutreiben. Wohl auch, um diesen selbst in das eigene Paketquellen-Universum integrieren zu können.

Find ich gut.