Aussicht

Das war’s dann bald mit der schönen Aussicht.

Das Parterre (?) ist schon fertig. Im Moment haben sie den 1. Stock drauf gesetzt. Fehlt noch ein Stockwerk und dann eben die zwei Etagen im Dach.

Wenn ich mich mit dem Parterre getäuscht habe, wird es richtig dunkel.

Na ja, Wohnraum ist viel wichtiger.

Tagträume … auszugsweise…

Es ist immer wieder überraschend, wenn man im Lied, an dem man im Moment arbeitet, die einzelen Spuren so hin und her aktiviert. Da hört man dann Sachen, die im Gesamtmix eher etwas untergehen. Oder eben nicht gleich hörbar sind.

So auch hier. Ein kleiner Ausschnitt (bissle mehr als ne Minute von insgesamt 50 Minuten) aus den Tagträumen (irgendwann 2020). Teil: Mittagsglast:


Und hier mehr Spuren. Bis auf die Gitarren, die hab ich draussen gelassen. Ein bisschen Überraschungseffekt muss ja noch bleiben:

War mal…

Das Heilbronner Tor in Lauffen am Neckar als Gemälde in einem Hausflur in Heilbronn.

Handgemachte Dinkelpfannenkuchen und ebenso handgemachtes Apfelmus.

Mittags in Oberstenfeld.

Handgemachte Kartoffelpuffer aus Lauffener Kartoffeln und ebenso handgemachtes Apfelmus.

Drogenküche.

Eine der Auensteiner Katzen.

Ringelnatz lesen…

Caffé doppio.

Kloblicke.

Vorhang zu.

Lecker Bierchen.

Traumhaft schönes Theater: Lebendigs Hörspiel mit Kopfkinomusik untermalt.

Äääääh … Dingens eben.

Grünblatt.

Ein schöner Eingang in Oberstenfeld.

Nascherei.

Fahrradweg…

…tagelang: Scheißegal.

Ich bin der mitm Fisch auf’m T-Shirt.

Da willst heim, und dann brennt das Parkhaus … oder auch nicht.

Böser, böser Hader…

Stuttgart Hbf (oben). Bald aber unten und kaputt.

Ringelnatz eben. Herrlich aus der Art geschlagene Literatur. Wie kann man so was nur „entarten“? Weil man es nicht versteht?

Schmuddelrad

2 Stunden hab ich gebraucht, damit es wieder so aussieht. Halbwegs sauber. Die Kettenblätter, Kasette und Kette frei von bremsendem Dreck. Und der Rest eben auch etwas befreiter.

So sah es davor aus…

…und wird es wieder, kurz nachdem ich dann einmal zur Arbeit gefahren bin.

Wir haben echt tolle Radwege hier im Heilbronner Landkreis.

Vielleicht für Rad-Touristen und Ausflüge.

Aber nicht für die banalen Alltagswege oder Pendler.

Und wenn ich es mir dann mal heraus nehme, und bestimmte Teilstücke auf der sauberen Straße fahre, werd ich gleich wieder von Autofahrern angemotzt. Die fahren dann langsam neben mir her und raunzen ganz tolle Schimpfwörter durchs runtergelassene Fenster, und fragen mich, wie viele Fahrradwege ich den noch bräuchte. Einen richtigen, denk ich mir dann meistens.

Was ich laut antworte? Nix. Bringt ja nix.