Eyes to my Soul

Wir waren letztes Wochenende auf der Vernissage unseres Freundes Bobby. Im Wartesaal des Besigheimer Bahnhofes. Es war eine gelungene Eröffnung seiner Ausstellung, die noch bis 28. Juli, jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr, geöffnet ist.

Zu sehen sind wunderbare Portraitbilder mit Tiefgang. Ausdrucksstark und wunderschön wurden die unterschiedlichsten Charaktere in Szene gesetzt und passend gerahmt. Es wird einem bewusst, warum ihn Menschen so faszinieren.

Eine klare Empfehlung von uns: Geht hin, ihr werdet beeindruckt sein.

Bobby Haynes.

Das Bild seines Vaters. Ein Schlüsselerlebnis.

Jeannette und Yvi stöbern im Ausstellungs-Katalog und haben schon Favoriten für die eigenen vier Wände gefunden.

Erwischt, Micha! Knips den Knipser!

Joshi.

Micha versucht das Gesehene in Wörter zu fassen.

Draussen war es sichtlich „frischer“. Obwohl es bestimmt über 30° C waren. Aber drinnen wurde bei so vielen Menschen langsam die Luft knapp.

Auch ne Art Portrait. Jeannette, Strack und Yvi.

Fingerfood.

Bobby und Silvi.

Bobby bei Instagram.

Artikel in der Bietigheimer Zeitung.

Und zum Abschluss noch ein digitales Portrait aus der Reihe „komische G’sichter“. Marco (Strack), Bobby und Marco (Dink, Ich).

Belauscht…

Anonyme Aktivisten haben in Berlin Diktiergeräte unter Tische und Bänke in mehreren Kneipen, Cafés und an Haltestellen geklebt. Heimlich versteht sich. Unbemerkt also…

Damit haben sie die Privatgespräche von Gästen und Passanten aufgezeichnet. Einfach so.

Die ersten Mitschnitte haben sie nun im weltweiten Internet veröffentlicht. Einfach so gibt es nun gespeicherte Inhalte von Leuten, die das so nicht wollten. Und das irgendwo. Weiterverbreiten und -teilen wird sich das dann wohl auch von ganz alleine. Wie das eben so ist. Ohne das man es möchte.

Und alles ohne die Einwilligung der Betroffenen.

Ein Gespräch in einer Kreuzberger Kneipe ist auch schon online. Im „Bateau Ivre“ reden einige über sexistischen Liedtexte von Peter Fox. Alles nicht wirklich NSA-Qualität, aber ausreichend um sich wieder zu erkennen und erkannt zu werden…

Weitere Aufnahmen sollen folgen.

Wie sich das wohl anfühlt…?

Hier weiterlesen und lauschen und…

Die Macht der Feder in digitalem Direktdruck

Die Macht der Feder 2015

Ist ja witzig, das nach der langen Pause hier, gleich der neue Beitrag wieder von der Macht der Feder handelt.

Nachdem das geplotterte T-Shirt – eher das Motiv – den Geist aufgibt und einfach nicht mehr schön aussieht, wollte ich das Motiv mal mit einem anderen Druckverfahren testen.

Bei Spreadshirt habe ich also ein neues Produkt angelegt und für das Motiv das Druckverfahren Digital Direktdruck ausgewählt.

Das fühlt sich ganz nett an. Nicht so schön wie Siebdruck. Aber auch nicht so seltsam wie Plotterfolie.

Hier noch ein Detailbild. Da sieht man das Druckverfahren etwas besser.

Die Macht der Feder 2015 - Detail

Jetzt werd ich das T-Shirt tragen, vollsuddeln, vollschwitzen und eben mehrmals waschen. Danach wird sich zeigen, ob der Digitale Direktdruck gegenüber dem geplotterten Motiv haltbarer ist.

Bei dem Preis sollte es das.

Hier geht’s zum Shop.

Scheiss Plotter-Shirts ;-)

Plottershirt

Deswegen hab ich keine Lust mehr auf geplotterte T-Shirts.

Im Siebdruck bedruckte T-Shirts verblassen wenigstens mit Stil. Aber hier kann man echt die einzelnen Teile „abziehen.“

Und günstig war es auch nicht wirklich.

Der verlinkte „Shop“ bei Spreadshirt ist übringens meiner. Das Motiv war ein Graffiti an irgendeiner Hauswand in irgendeiner südlichen Großstadt.

Ich muss mal gucken (irgendwann), ob man bei Spreadshirt das Produkt ummodeln kann, damit das Motiv vielleicht per Siebdruck aufs T-Shirt kommt.