Schluchten-Runde

Jeannette auf Pilz-Pirsch.

Käsebrotzeit.

Die ersten Meter Hüttlenswaldschlucht. Strack führt…

Pilz-Dokumentation.

Hüttlenswaldschlucht.

Der Ausblick oberhalb von Jux.

Am Juxkopfturm haben wir dann noch Lars getroffen. Er hat die zwei oberen Bilder gemacht. Aufm unteren sind zu sehen: Jeannette, Ich (Dink, Marco mit Hut), Marco ohne Hut (von Marco mit Hut verdeckt), Moni (sitzend und verdeckt von Marion) und Marion. Ein witziger Zufall.

Wieder rein ins Dickicht.

Und nochmal durch die Hüttlenswaldschlucht. Diesmal abwärts…

Immer wieder Dickicht.

Und dann diese idyllische Lichtung…

…mit Islandpferden.

Älter und auch jünger.

Und wieder rein ins Dickicht.


Die Runde so ganz grob zusammen gefasst: Von Wüstenrot zur Bodenbachschlucht, Spiegelberg, Hüttlenswaldschlucht, Jux (Trinkpause), zurück durch einen Teil der Hüttlenswaldschlucht, Silberstollenweg, vorbei an Neulautern, Lohmühle, Wellingtonienplatz … Wüstenrot.


Gestern, 31. August 2019. Zeit: ca. 7 1/2 Stunden. Entfernung: ca. 23 Kilometer. Höhenmeter: ca. 700.

Ne kleine Wanderung im Naturpark Stromberg-Heuchelberg

Am Samstag war ich mit Boris, bei sehr ungastlichem Wetter, im Wald des Naturparks Stromberg-Heuchelberg unterwegs. Das Bild oben ist die Wegkreuzung Drei Eichen.

Und das hier ist unsere gelaufene Strecke, nachdem wir etwas verkürzten. Hauptgrund war, wie wir vermuteten, eine Treibjagd. Gehört hatten wir die Knallerei schon seit wir in Leingarten losgelaufen waren. Hatten uns aber nicht weiter gewundert. Wenn man so läuft und dabei redet, rutscht das ins Unterbewusstsein.

Als wir dann dem Lochwald näher kamen, wurde die Knallerei immer lauter, und Rufe und Schreie mischten sich dazu. Wir hatten dann sofort das entsprechende Kopfkino und wollten das nicht Realität werden lassen. Wir Feiglinge. Also hatten wir die eigentliche Wanderung mit den geplanten 25 Kilometern stark verkürzt.

Das Wetter war natürlich auch mit dran Schuld. Es war wirklich sehr nass-kalt. Trotz der passenden Kleidung sehr ungemütlich eben.

Ich war an dem Tag mit den Öffis unterwegs. Den ersten Zug hatte ich verpasst, da ich mich auf die gewohnte Unzuverlässigkeit der Bahn verlassen wollte. Um 2 Minuten verpasste ich zwecks überraschender Pünktlichkeit der Bahn meinen ersten Zug … und weil ich natürlich zuvor etwas zu arg trödelte.

Beim Zug auf der Hinfahrt nach Heilbronn war das Anzeige-Betriebssystem ausgefallen. Jetzt weiß ich auch, was das für einen Namen hat, und aus welcher Zeit es stammt.

Meine ungesehenen Fahrkarten. Der Zug auf der Heimfahrt hatte dann doch noch 2 Minuten Verspätung. Die Bahn bleibt sich treu.

Das mit dem Schmutz geht ja noch.

Ganze vier Bilder hatte ich auf der Wanderung gemacht. Absoluter Negativrekord für mich. Wir hatten einfach zu viel geredet.

Hier gibt es noch’n paar wenige Bilder von einer Neujahrswanderung da oben.