„Wo, bitte, geht’s zur Front?“

Mein Vater (im unteren Bild: mittlere Reihe, zweiter von rechts) wollte nicht, musste aber. Ich konnte Verweigern, und war wohl der erste in der Familienreihe, der nicht in irgendeiner Armee war.

Im oberen Bild vermute ich ihn in der hinteren Reihe, dritter von links. Er ist sich selbst auch nicht mehr sicher…

Hier fliegt er durch die Luft … und anschliesend in’s kühle Nass.

Falls er das hier sieht, möge er mir bitte verzeihen, aber das Bild ist einfach zu gut, und passt auch sehr gut zu den Geschichten, die er mir über seine Zeit beim „Bund“ erzählt hat. Seine Anpassungschwierigkeiten, die Strafdienste, die er „leisten“ musste…

Pause. Irgendein schwachsinniger Marsch übers’s Land. Und scheinbar trotzdem Spaß dabei gehabt.

Auszeit. Unterwegs mit Kameraden und sitzend in einer seiner großen Leidenschaften.

Kritischer Blick beim Ausflug in die Stadt … Neuburg an der Donau.

Das oder die Feierabendbier(s).

Vesper mit Bier (ganz klar Bayern).

Immer „schwer“ bewaffent.

Und dann hatte er dieses Kapitel fertig…

Bad Wimpfen mal wieder … und Herbstgenüsse…

Punktlandung an der Wehrbrücke bei Neckarsulm.

Bei Bad Friedrichshall die Brücke über den Neckar (nicht der Kanal). Rüber nach Untereisesheim. Aber gleich rechts ab nach…

Bad Wimpfen. Dort gab es in der Gaststätte Hohenstaufenpfalz ein leckeres Mittagessen. Maultaschen. Typisch schwäbisch.

Zu schnell für die Kamera …

Füße hoch und Musik genießen.

Am Abend gab es dann selbst gemachten Zwiebelkuchen und Federweißer. War beides sehr lecker!

Das Bild, auf dem man sieht wie ich die Zwiebeln mit Taucherbrille schnippel, gibt es irgendwann zu sehen.

Am 3. Oktober gemütlich am Fluss entlang. Hin und zurück etwa 55 Kilometer.

Ein viel zu kurzes Wochenende…

Am vergangenen Samstag hatte ich mich aufgemacht noch’n paar Kilometer zu inhalieren. Als Süchtiger ist das lebenswichtig. Das Wetter sah beim Start in Lauffen noch recht stabil aus.

Das täuschte aber. Bei Untergruppenbach war dann absehbar, dass es ne recht nasse Runde werden könnte. Zur Eingewöhnung gab es hier und da Nieselregen.

Die Steigerung bei Bad Wimpfen war dann recht saftiger Regen. Als ich kurz vor Biberach war, schwächte der Regen dann kurz ab. Wieder eine Täuschung. Nach einer kleinen Pause, in der ich mir Buttbrezeln gönnte, kam es dann ordentlich runter. Den kompletten Weg nach Hause.

Hier auf den letzten Metern aufm Neckarradweg vor Lauffen.

Zu Hause gab es dann erst mal ne warme Dusche, gute Musik und einige Kaltgetränke. Dann ging es aber auch schon wieder weiter…

Trockene Sachen an und ab nach Heilbronn.

Die Kilianskirche von Heilbronn. Zeugins einer ehemals schönen Stadt (Ja, ist ne Hassliebe).

Nach einem recht kurzen „Einkaufsbummel“ gab es leckere Rote-Beete-Puffer mit Falafel, Süßkartoffelpommes, Hummus und Salat. Wo? Natürlich im Falafel Beirut.

Herbstzeichen.

Die Sonne war aufm Heimweg schon am Verschwinden…

Zu Hause sorgte dann die passende Musik für gute Abendstimmung.

Am nächsten Morgen dann: Gammeln am frühen Sonntag.

Zwischendurch die Suche nach neuen Klängen und Ideen … für neue Musik.

Doch das Wetter lockte und lockte…

…uns in Richtung Baumbach.

Schöne Septembertupfen.

Heimwärts am Neckar entlang. Kurve für Kurve…

Lauffens Burg. Die Pfalzgrafenburg.

Zum Abend Lauffener Gin und Lauffener Tonic Water.

„Stilecht“ im IKEA-Glas.