Drei Denker und die Schule der Zukunft: Ein fiktives Streitgespräch zwischen Kant, Rousseau und Weishaupt über Erziehung und kritisches Denken.

Drei Denker und die Schule der Zukunft

„Drei Denker und die Schule der Zukunft“ ist die Fortsetzung des fiktiven Streitgesprächs zwischen Adam Weishaupt, Immanuel Kant und Jean-Jacques Rousseau. Immer noch in der selben Taverne. Dieses Mal ist das Thema Bildung, Erziehung und Mündigkeit.

Hinweis: Dieses Gespräch ist immer noch fiktiv. Und zwar vollständig. Das Thema zieht sich ebenso durch die Zeit. Die Figuren orientieren sich an den überlieferten philosophischen Positionen der drei Denker, haben dieses Gespräch aber nie geführt.

Adam Weishaupt, Immanuel Kant, Jean-Jacques Rousseau diskutieren in einer Taverne

Ort: Dieselbe Taverne
Zeit: Später am Abend
Personen: Adam Weishaupt, Immanuel Kant, Jean-Jacques Rousseau (das Aussehen der Personen wurde aufgrund künstlerischer Freiheit etwas angepasst; filmreif eben)


Kant nimmt einen Schluck Wein und hebt den Zeigefinger.

Kant: „Die Schule muss den Menschen zur Mündigkeit erziehen. Er soll lernen, selbst zu denken, nicht nur auswendig zu lernen.“

Weishaupt lächelt.

Weishaupt: „Eine schöne Idee, Kant. Und doch überlassen wir die Erziehung allzu oft den Pfaffen und Fürsten. Deren Interesse ist nicht immer Aufklärung, sondern Gehorsam.“

Er beugt sich nach vorne.

Weishaupt: „Wir brauchen eine Bildung, die Mut macht. Eine Bildung, die Menschen lehrt, Autoritäten zu hinterfragen.“

Rousseau schüttelt den Kopf.

Rousseau: „Ihr wollt also Kinder mit euren Ideen formen, Adam? Ich sage: Lasst die Kinder in Ruhe! Erziehung muss natürlich sein, im Einklang mit ihrer Entwicklung und ihrer Erfahrung.“

Rousseau möchte, dass die Kinder in Ruhe gelassen werden

Kant: „Der Mensch ist ein Wesen, das erzogen werden muss. Ohne Anleitung bleibt seine Freiheit unfertig.“

Rousseau: „Und mit zu viel Anleitung wird sie zerstört.“

Kant hebt eine Augenbraue.

Weishaupt: „Vielleicht liegt unser Fehler darin, dass wir Bildung mit Gehorsam verwechseln.“

Er deutet auf die Tür der Taverne.

Weishaupt: „Draußen lernen Menschen, was sie denken sollen. In der Schule sollten sie lernen, wie sie denken.“

Weishaupt möchte, dass die Kinder zum selber denken und hinterfragen erzogen werden

Kant: „Das kommt meiner Vorstellung von Mündigkeit durchaus nahe.“

Rousseau: „Solange ihr ihnen dabei nicht jeden Gedanken vorschreibt.“

Weishaupt: „Dann sind wir uns vielleicht schon näher, als ich dachte.“


Der Streit verschärft sich

Kant: „Aber ohne Disziplin wird aus Freiheit schnell Willkür.“

Rousseau: „Und ohne Freiheit wird aus Disziplin Unterwerfung.“

Weishaupt: „Und ohne Aufklärung wird aus beidem Manipulation.“

Die drei schweigen.

Der Wirt blickt kurz von seinem Tresen herüber.

Kant: „Vielleicht braucht eine gute Schule drei Dinge: Disziplin, Freiheit und Vernunft.“

Rousseau: „Ich würde die Natur hinzufügen.“

Weishaupt: „Und die Fähigkeit, Autoritäten zu misstrauen.“

Kant: „Auch der Autorität des Lehrers?“

Weishaupt grinst.

Weishaupt: „Vor allem dieser.“

Rousseau lacht.

Kant schüttelt den Kopf.

Kant: „Das wird eine anstrengende Schule.“


Die Kerze ist fast heruntergebrannt.

Der Wirt beginnt, die Gläser einzusammeln.

Rousseau: „Vielleicht sollte die erste Lektion einer jeden Schule lauten: Denke selbst.“

Kant: „Und die zweite: Prüfe, ob dein Denken vernünftig ist.“

Weishaupt: „Und die dritte: Frage dich, wer dir beigebracht hat, was du denken sollst.“

Die drei sehen einander an.

Zum ersten Mal an diesem Abend widerspricht keiner.

[Schon wieder?]

Adam Weishaupt, Immanuel Kant und Jean-Jacques Rousseau schweigen. Keiner widerspricht mehr dem anderen.

Kant zweifelt. Ist sein Lebenswerk umsonst?

Kant alleine im Strudel der Selbstzweifel.

Kant: „Wird jemals jemand fragen, was ich geschrieben habe?“

Kant hofft, dass sein Werk verstanden wird.
Drei Denker in der Taverne - Erlebe ein fiktives Streitgespräch zwischen Adam Weishaupt, Immanuel Kant und Jean-Jacques Rousseau über Freiheit.

Drei Denker in der Taverne

„Drei Denker in der Taverne:“ ist ein weiteres fiktives Streitgespräch. Diesmal zwischen Adam Weishaupt, Immanuel Kant und Jean-Jacques Rousseau

Hinweis: Dieses Gespräch ist vollständig fiktiv. Das Thema zieht sich allerdings durch alle Zeiten. Die Figuren orientieren sich an den überlieferten philosophischen Positionen der drei Denker, haben dieses Gespräch aber nie geführt.

Adam Weishaupt, Immanuel Kant und Jean-Jacques Rousseau diskutieren in einer Taverne so um 1790 rum.

Ort: Eine holzverkleidete Gaststube irgendwo in Europa
Zeit: Um 1790
Personen: Adam Weishaupt, Immanuel Kant, Jean-Jacques Rousseau (das Aussehen der Personen wurde aufgrund künstlerischer Freiheit etwas angepasst; filmreif eben)


Rousseau: „Der Mensch war einst frei … und doch sehe ich überall nur Ketten. Ihr wollt ihn mit euren Systemen bessern, doch was, wenn gerade diese Systeme ihn verderben?“

Rousseau bemängelt, dass der Mensch einmal frei war.

Kant setzt die Brille ab und betrachtet Rousseau ruhig.

Kant: „Freiheit ist nicht das Fehlen von Regeln, Rousseau. Sie liegt in der Fähigkeit, sich selbst ein Gesetz zu geben – das moralische Gesetz in mir, das durch Vernunft erkannt wird.“

Kant meint, dass der Mensch nach seiner Moral handeln soll.

Weishaupt lehnt sich zurück.

Weishaupt: „Ach, meine Herren. Ihr philosophiert im Elfenbeinturm. Ich aber habe versucht, die Vernunft in Bewegung zu setzen. Nicht nur denken – handeln! Der Orden der Illuminaten war ein Werkzeug, um das Gute in die Welt zu bringen.“

Rousseau: „Ein Werkzeug? Ihr habt Menschen in Ränge gesteckt und Symbole benutzt wie eine Religion. Ihr ersetzt doch nur ein System durch ein anderes!“

Kant: „Ein Geheimbund, Herr Weishaupt, der moralisch handeln will, aber sich der Öffentlichkeit entzieht – das ist ein Widerspruch. Moral braucht Transparenz. Die Maxime deines Handelns muss ein allgemeines Gesetz werden können.“

Weishaupt: „Und was, wenn das allgemeine Gesetz zu dumm ist, das Wahre zu erkennen? Die Aufklärung braucht Schutz vor der Masse – vor Dogmatikern und Tyrannen.“

Rousseau schlägt mit der Hand auf den Tisch.

Rousseau: „Ihr haltet euch für die Elite, für die Erleuchteten. Aber die wahre Weisheit liegt im Herzen des einfachen Menschen – bevor ihr ihn verbildet!“

Kant bleibt ruhig.

Kant: „Vielleicht liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen: Freiheit braucht Vernunft, aber auch Herz.“

Eine lange Pause entsteht.

Die Kerzen flackern. Der Wein ist fast leer.

Die drei Männer bleiben uneins – aber keiner verlässt den Tisch.

Vielleicht besteht Erkenntnis nicht darin, den anderen zum Schweigen zu bringen.

Vielleicht besteht sie darin, den Widerspruch auszuhalten.

Adam Weishaupt, Immanuel Kant und Jean-Jacques Rousseau schweigen und erkennen, dass man Widerspruch aushalten muss.
Feinstaub-Monster - Der unsichtbare Schornstein - Warum eine Zigarette schlimmer ist als ein Dieselmotor

Feinstaub-Schlagabtausch

Der unsichtbare Schornstein: Warum eine Zigarette mehr Feinstaub erzeugt als ein Dieselmotor

Wer an einem sonnigen Nachmittag im Straßencafé sitzt, hört das Rauschen des Stadtverkehrs. Ferne Stimmen. Kinder, die freudig kreischen und zwischen geparkten Autos spielen. Lauscht neugierig der Streiterei zwischen Passanten und schnellen, rücksichtslosen Radfahrern. Vernimmt das grausliche Hupen der E-Scooter, die noch rücksichtsloser dazwischenschießen. Bekommt ungefragt die privaten Gespräche seiner Tischnachbarn mit, und weiß nicht, ob er dadurch aufgefordert ist, seine Meinung zu Problemen der Telefonierenden zu äußern. Bekommt lautstark mit, wie sich jemand anders durch eine Masse an Kurzvideos doom-scrollt. Sieht und hört Autos beschleunigen. Einen Roller, der waghalsig Slalom fährt. Sieht einen Lieferwagen, der in zweiter Reihe hält, Auspuffgase steigen auf. Was die meisten für den größten Luftverschmutzer des Moments halten, rollt und rast vorbei.

Doch die eigentliche Schadstoffbombe brennt oft nur zwei Meter weiter – am Nachbartisch, friedlich zwischen zwei Fingern.

Feinstaub-Monster - Szene am Straßencafé

Das war mir so deutlich nicht bewusst, bevor ich über den Schlagabtausch zwischen einem Dieselfahrzeug und drei Zigaretten las. Vermutet hatte ich es.

Diese Studie war der Auslöser für diesen Text – aber sie ist nur der Anfang der Rechnung. Die Details und Fakten, auf die ich dabei gestoßen bin, waren schier unglaublich.

  1. Die Illusion an der frischen Luft
  2. Das Mailänder Garagen-Experiment
  3. Bergamo: Wenn die Vorbelastung zur Rechnung wird
  4. Der Atem der Atmosphäre: Mehr als nur Rauch
  5. Der Müll, den jeder sieht
  6. Die Wurzel des Schadens: Wo der Rauch beginnt
  7. Fazit
  8. Quellen
Weiterlesen
Hacker hackt deine Mailbox deines Mobiltelefons – nicht wirklich – du deaktivierst nur deine Mailbox

Wie du den Hacker aus deinem Mobiltelefon kickst!

„Du wurdest gehackt! Ein Hacker weiß alles über dich!“ funktioniert wunderbar.

Alles ist nur noch Effekthascherei, Clickbait, Panikmache … alles dreht sich um den Erfolg im Internet. Viele leben von digitalem Content. Da muss man schon klotzen und nicht kleckern.

Also müssen Überschriften und Vorschaubilder erstellt werden (wie die meines Beitrages), die dem Zuschauer keine Chance lassen, nicht zu klicken. Denn es geht ja um sein Leben, das seiner Kinder, seiner Frau und des Hamsters; und um die Unversehrtheit seines Autos; und …

Boah! Ich habe diese Videos so satt. Meistens sind es gehirnfressende Kurzvideos (Shorts).

Aus dieser Kategorie habe ich irgendwann mal ein Video gesehen und hatte davon Bildschirmfotos gemacht, um mich später daran zu erinnern. Das Später waren Wochen, wenn nicht sogar Monate … und heute erst schreibe ich darüber.


Der Aufmacher lautete: „Is your ⚠️ phone being hacked? 🤔 This is how to check …“

Ja, alles schön mit Höhlenmalerei verziert.

Die Unterzeile zu dieser Überschrift kam ohne Höhlenmalerei aus: „I’m gonna show you if your phone is being hacked or even tracked“

Kurz darauf wird der Code angezeigt, den man zuerst eingeben soll, gefolgt von etwas seltsamem Englisch (fröstelnde Automatik-Übersetzung): „*#21# – to get started go to your phone app and then type in star POUND £21“.

Okay. Ich habe erst mal recherchiert, was der wirklich macht, denn ich kann ja nicht immer alles wissen. Also einfach Brave gefragt, was der Code bewirkt:

*#21#

… prüft, ob eine unbedingte Umleitung aktiviert ist (alle Anrufe sofort woandershin). Das war laut den folgenden Videobildern alles deaktiviert. Bei mir wurde auch angezeigt, dass keine Umleitung aktiv ist. Ist ja auch klar. Sonst hätte ich ja auch nie Anrufe annehmen können.

Weiter geht’s …

„*#62# – type in Star POUND £62 this will show you who is getting forwarded to“

Also folgenden Code eintippen:

*#62#

… dieser prüft, ob eine Umleitung bei Nichterreichbarkeit aktiv ist (Handy aus / kein Netz). Also falls man nicht rangeht, wird der Anrufer weitergeschickt. Wohin? Na, zur Mailbox.

Die Anzeige, die nach der Eingabe des Codes ausgegeben wird, sollte aus der eigenen Mobilnummer mit einer eingeschobenen Zahlenfolge, die für die Mailbox vom Mobilfunkanbieter steht, zusammengesetzt sein. Meistens steht diese Zahlenfolge kurz nach der internationalen Vorwahl. Also direkt nach der +49172.

Also immer noch nichts Weltbewegendes. Immer noch keinen Hack oder Hacker identifiziert.

Aber laut Video versteckt der sich hinter dieser angezeigten Nummer mit Einschub. Den können wir jetzt loswerden: „##002# – type in POUNDPOUNDOO £2 and you should be all good to go after that“

Also folgenden Code eintippen:

##002#

… dieser löscht alles! Auch den Hack. Da wundert sich der Hacker bestimmt, warum er dich plötzlich nicht mehr verfolgen kann. Dass er die Verbindung zu deinem Mobiltelefon wie aus dem Nichts und ohne Vorwarnung verloren hat.

Der Code macht also Folgendes: Er löscht alle Weiterleitungen. Auch die zu deiner Mailbox. Danach hast du deine Mailbox also deaktiviert. Du hast somit keinen Anrufbeantworter mehr.

Übrigens: Du wunderst dich irgendwann auch, warum du das gemacht hast. Once you’ve done all that, you’re not quite finished yet and can start reconfiguring things…

Es gibt viele gute Tipps, Anleitungen und geteiltes Wissen im Internet zu finden, aber einiges davon ist nur viel Lärm um nichts.

Fazit: Das Video zeigt Standard-Netzfunktionen und löscht sie bei ##002# gleich mit. Kein Hack, keine Überwachung durch einen Hacker, den Geheimdienst oder Außerirdische.

🤯💩👊🤦‍♀️❌💨 🤦‍♂️🛸 👎🔕


Ein paar Codes zum Thema

CodeFunktion
*#21#Prüfen: unbedingte Umleitung (alle Anrufe sofort woandershin)
*#62#Prüfen: Umleitung bei Nichterreichbarkeit (aus / kein Netz)
*#61#Prüfen: Umleitung bei keiner Antwort
*#67#Prüfen: Umleitung bei besetzt
##002#Alles löschen, auch die Mailbox-Umleitung

*#21# sollte im Alltag nicht weiterleiten. Sonst klingelt das Handy gar nicht mehr, alles geht direkt auf die Box oder eine andere Nummer.


Mailbox wieder aktivieren (Vodafone)

Alle bedingten Umleitungen (nicht angenommen, besetzt, nicht erreichbar) auf die Box:

**004*5500#

Nur „nicht erreichbar“:

**62*5500#

Danach erneut prüfen. Als Ziel darf 5500 oder +49…99… (eigene Nummer mit Mailbox-Infix) drin stehen. Beides ist dieselbe Box. Eine fremde Nummer wäre verdächtig – die eigene Mobilnummer mit 99 nicht.

Einzelne Umleitungen wieder deaktivieren:

  • #21# unbedingte Umleitung
  • #61# keine Antwort
  • #62# nicht erreichbar
  • #67# besetzt
  • ##004# nur die bedingten Umleitungen

Kurz-Check, wenn alles wieder „normal“ sein soll

  1. *#21# → Sprache nicht weitergeleitet.
  2. *#61#, *#62#, *#67# → eigene Mailbox (5500 oder …99…).
  3. Mailbox unter 5500 abhören geht weiterhin.
  4. Eine App gegen Spam ändert diese Netz-Umleitungen in der Regel nicht.
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Telefonbetrug

Bist du so nebenbei auf einen Telefonbetrug hereingefallen, weil du automatisch – wie ferngesteuert – ans Mobiltelefon ran bist, obwohl du kopfmäßig ganz woanders gefangen warst?

Vielleicht sogar auf Arbeit…

Der Anruf kam sicherlich mit unterdrückter oder privater Nummer. Allein das ein Alarmzeichen. „Finger weg!“ der eigentliche Gedanke. Doch gedanklich ist man in einem Problem von vorhin drin. Ein Problem, das einem fast die ganze Gehirnaktivität raubt. Da kann es passieren, dass man kurz abschaltet und seine Instinkte verliert.

Am Mobiltelefon dann eine nette Person, die irgendwas von Datenabgleich nuschelt. Irgendwas mit Euro-Millions. Das würde sogar irgendwie passen, denn erst kürzlich hat man bei so einer Online-Lotterie sein Glück versucht.

Noch immer bist du nur halb dabei. Vielleicht sogar nur zu einem Viertel. Oder noch weniger.

Es wirkt wie ein scheinbar harmloser Datenabgleich. Danach eine aufgezeichnete Bestätigung – und plötzlich steht eine angebliche Lotto-Mitgliedschaft im Raum. Solche Telefonmaschen sind darauf angelegt, Verwirrung zu erzeugen und Betroffene unter Druck zu setzen. Doch wer schnell reagiert, die Bank informiert, Anzeige erstattet und den angeblichen Vertrag sauber widerruft, kann sich oft erfolgreich wehren.

Wer auf so eine professionell klingende Telefonmasche hereinfällt, ärgert sich meist zuerst über sich selbst. Gerade Menschen, die eigentlich immer vorsichtig sind, zweifeln danach oft besonders stark an sich. Vielleicht geht man normalerweise nie an anonyme Nummern. Vielleicht bestätigt man am Telefon grundsätzlich nichts. Und dennoch reicht manchmal ein einziger unaufmerksamer Moment, ein geschickt geführtes Gespräch oder ein falscher Eindruck, um in eine Falle zu geraten. Verdammte Psychologie!

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