Endwinter - Wasser stömt in Massen einen Weg hinunter

Beherzt durch den Endwinter?

Der März ist kein Anfang. Er ist für mich der Endwinter. Ein Aufwachen mit geschlossenen Augen und einer Socke, die irgendwo im Bett verschwunden ist. Das Licht tut schon so, als wüsste es, wohin – aber der Atem malt noch kleine lustige Gespenster an die Scheiben. Die Tage werden länger, aber nicht zwingend klüger. Der Endwinter trägt kein Ende in sich, sondern ein Zögern mit Schal und einem Anflug von Fernweh.

Und wenn der Wind von Osten weht,
der März den Matsch wie Butter dreht,
dann denkt man still bei sich: Na ja –
früher war mehr Lametta … äääh … Schnee.

Ein Innehalten zwischen Kälte und Knospe – und irgendwo summt ein Vogel, der offenbar einen falschen Kalender hat. Man nickt ihm zu. Vielleicht auch sich selbst.

Den unpoetischen Rest gibt es hier im digitalen Schnelldurchlauf.

Rambazamba! Ein Lied von Dadanaut. Wird auf dem Album Reaktokratie sein, welches 2025 kommt.

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Stop-Motion Kurzfilme von zelsyus.de

Stop-Motion Kurzfilme

Er war einmal zelsyus.de. Das waren Jens und Marco (Ich). Die machten witzige Stop-Motion Kurzfilme. Kurze Filme, hinter denen sehr viel Aufwand und Spaß beim Machen steckte.

Vor kurzem brachte mich jemand drauf, nach all den Filmchen zu graben, und sie hier als kleines Archiv wiederzuveröffentlichen.

Es kann sein, wenn ihr einen Film vorwärtsspult, dass die Wiedergabe hakelt, stoppt oder schwarz wird. Dann einfach von vorne anfangen, und geduldig bis zum Schluß schauen. Die Filme sind in der Regel unter 3 Minuten.

Viel Spaß beim Anschauen!

Flug

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Musik - der Dezember 2024 mit Jahresrückblick

Ohne Musik wäre das Leben sicherlich ein Irrtum

Nicht nur damit lag Nitzsche – meiner Ansicht nach – richtig in seiner Götzen-Dämmerung. Musik ist essenziell und bereichernd für unser Leben. Deswegen gab es im Dezember Musik von Martin Wiedmann, Frank Frede und dem Dadanaut.

Natürlich nicht nur. Denn, wie auch schon Floyd wusste: „Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Und wenn’s so richtig Scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.“

Dann waren wir in den offenen Ateliers in der Zigarre, haben uns Pink Floyd im Dome der Experimenta angehört und angeschaut, … da gab’s auch überall Musik.

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