Endwinter - Wasser stömt in Massen einen Weg hinunter

Beherzt durch den Endwinter?

Der März ist kein Anfang. Er ist für mich der Endwinter. Ein Aufwachen mit geschlossenen Augen und einer Socke, die irgendwo im Bett verschwunden ist. Das Licht tut schon so, als wüsste es, wohin – aber der Atem malt noch kleine lustige Gespenster an die Scheiben. Die Tage werden länger, aber nicht zwingend klüger. Der Endwinter trägt kein Ende in sich, sondern ein Zögern mit Schal und einem Anflug von Fernweh.

Und wenn der Wind von Osten weht,
der März den Matsch wie Butter dreht,
dann denkt man still bei sich: Na ja –
früher war mehr Lametta … äääh … Schnee.

Ein Innehalten zwischen Kälte und Knospe – und irgendwo summt ein Vogel, der offenbar einen falschen Kalender hat. Man nickt ihm zu. Vielleicht auch sich selbst.

Den unpoetischen Rest gibt es hier im digitalen Schnelldurchlauf.

Rambazamba! Ein Lied von Dadanaut. Wird auf dem Album Reaktokratie sein, welches 2025 kommt.

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Von Lauffen ins Schozachtal – eine idyllische Wanderung

Von Lauffen ins Schozachtal, und übern Krappenfelsen zurück

Am Samstag (vor Ostersonntag) haben wie die nette Wanderung – die wir fast genau vor einem Jahr das erste Mal gelaufen sind – wiederholt. Da ich damals die Bilder „nur“ in einem Rückblick hatte, schmeiß ich sie dieses Mal zusammen. Deswegen sind die Bilder zeitlich auch etwas vermischt. Am Samstag hat es farblich z. B. noch nicht so arg geknallt wie damals.

Der Start für uns war natürlich unsere Wohnung. Daher haben wir die Tour schon zu Anfang variiert. Wir sind durch’s Städtle und Industriegebiet zum Anfang der Tour gelaufen.

Derjenige, der die Tour bei Komoot eingestellt hat, legte den Start in’s Industriegebiet. Zwischendrin sind dann natürlich noch andere Höhepunkte eingeplant, die wir schon kennen und ausgelassen haben. Die kann man, der Komoot-Tour folgend, recht gut finden.

Somit war der Anfang für uns auch noch nicht ganz so idyllisch, wie Teile der späteren Tour. Nach dem Industriegebiet sind wir über Felder hinter dem Landturm von Lauffen ins Schozachtal runter gelaufen.

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Das Jahr davor knallte es ordentlich.

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Wenn ich Diktator von der Welt wäre, müsste jedes industrielle Gebäude – die meistens hässlich sind – so ummantelt sein. Oder mit Efeu. Und mit kleinem Wald auf’m Dach. Und mit so natürlichen Aufgängen an der Seite. So ähnlich wie die Grünbrücken (Wildwechsel-Brücken) an den Autobahnen.

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Allerliebst.

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Die vergangenen Stürme haben für ordentlich Bruch an der Schozach gesorgt.

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Das Leben findet immer einen Weg.

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Es braucht sehr viel mehr solcher Spielplätze.

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Für Links- und Rechtsverkehr.

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Wimmelwürmchen und so…

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Im Tal zwischen Bach, Fußgänger- und Fahrradweg.

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Baumbruch.

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Dreistämmig.

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Blick über’s Schozachtal (2022).

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Blick über’s Schozachtal (2023).

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Hoch zur L1105.

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Fast ein Baumtunnel.

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Abseits wohnen: nicht schlecht.

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Da links drüben, die Serpentinen, kraxel ich morgens mit dem Radl hoch. Sieht von hier drüben gar nicht so „dramatisch“ aus.

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Schönes Pfeifkonzert zum Abschluss.

Da ich den Krappenfelsen erwähnt, aber nicht bebildert habe, gibt es hier Bilder zu einer tollen Wanderung, die ebenso am Krappenfelsen vorbei geht.

Und geknipst und erwähnt hab ich ihn sowieso schon zigmal.

Das Schozachtal ebenso.

Und hier noch ein toller Wandervorschlag.

Von Lauffen ins Schozachtal – unser Weg

Von Lauffen ins Schozachtal

Weite: 12,7 km – Dauer 2:49 – Höhe: 266 m.

Der April macht was er will – ein bunter Monatsrückblick

Der Monat, der macht was er will

Der April macht was er will. Ein richtiger Dickkopf-Monat also. Aber wenn der April sein typisches Spektakel macht, gibt’s wohl Korn und Heu in voller Pracht.

Blüht aber die Esche vor der Eiche, gibt es eine große Bleiche, blüht die Eiche vor der Esche, gibt es eine große Wäsche.

So, sagen es Zitate und Bauernweisheiten.

Wir werden sehen, was zutreffen wird … ich bin für eine gemäßigte Wäsche.

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Eigentlich eine ganz tolle Idee…

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Es knallt.

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Knochennass.

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Warten auf Ebbe.

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Federvieh in Bedrängnis.

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Flutland.

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Und noch ne Umleitung.

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Beobachter.

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Auch Bönnigheim hat einen Schauinsland.

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Starhaft.

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Da lagen sie echt gut.

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Nicht-Auto-Wege?

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Der Wunnenstein.

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Die Vogelinsel.

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Endlich mal wieder: 17 km mit 30 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit in 33 Minuten. Von der Arbeit.

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Hatte?

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An der Kürnach bei Lengfeld.

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Zilp! Zalp! Zilp! Zalp!

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Abends in den Löwensteiner Bergen.

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Noch so ein Beobachter.

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Es knallt weiterhin.

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Jedes industrielle Gebäude – die meistens hässlich sind – sollte so ummantelt sein. Oder mit Efeu. Und mit kleinem Wald auf’m Dach. Und mit so natürlichen Aufgängen an der Seite. So ähnlich wie die Grünbrücken (Wildwechsel-Brücken) an den Autobahnen.

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Allerliebst.

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Es braucht sehr viel mehr solcher Spielplätze.

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Blick über’s Schozachtal.

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Abseits wohnen: nicht schlecht.

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Da links drüben, die Serpentinen, kraxel ich morgens mit dem Radl hoch. Sieht von hier drüben gar nicht so „dramatisch“ aus.

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Schönes Pfeifkonzert.

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Steinfestung.

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Bis Frühjahr 2019 stand da mal.

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Der Krappenfelsen mit etwas Sonne im Rücken.

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Kreiselnder Storch (leicht unscharf). Das gab es in unserer Gegend – seit ich mich erinnern kann – noch nie.

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Gabelweihenflügelschlag.

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Farbenfrech.

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Sauber für einen halben Tag.

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Blick übers Land. Vom Dietersberg.

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Würzhaft.

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Neue Kooperations-Musik ist in Arbeit. Wenn auch schleppend. Meinerseits.

Und über die Version 5 des Liedes, muss ich nochmal drüber. Fehlt noch etwas …

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Bündnüsse für die Ewigkeit?

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Bei Berg am Hang (Neuhütten; Löwensteiner Berge).

Allgäubier

Biergeschenke aus dem Allgäu. Alle sehr empfehlenswert.

Ich bin der Knipser, der macht was er will

Es sind mal wieder viel zu viele Bilder geworden. Aber vielleicht macht es ja Spaß, sie alle anzuschauen…

Verspäteter März

Verspäteter März…

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Hoppla. Wär mir jetzt nicht aufgefallen … obwohl zwei „private Schnelltests“ es kurz davor schon angekündigt hatten, und der anschliessende PCR-Test machte dann den Deckel drauf.

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Quarantäne-Essen #1. Und da hörte die Dokumentation auch schon wieder auf…

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Nadelöhr Körnerstraße.

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Wie die Zeit im Heimbüro vergeht.

Und ja: Ich bin/war zweifach geimpft … ungeimpften Kollegen ging es nicht anders als mir.

Jetzt bin ich dann erstmal bis zum Herbst „genesen“. Bis dann alles von neuem losgeht.

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Ein nettes „Willkommen zurück im Büro“ … auf meinem Kritzelblock.

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Für die wenigen im Büro gab es dann Pizza.

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Abendstimmung an der Burg.

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Für die Opfer des Terrors (und der Rüstungskonzerne?) auf Halbmast.

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Unantastbar.

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Unerreichbar.

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Wirrungen.

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Die Bierempfehlung des Monats: Das India Pale Ale von Haderner.

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Schattig.

Screenshot Poweramp 20220314 192018

In der Warteschleife … für 2023.

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Sonnenmomente.

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Auch knuffig.

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Wein unter Himmel.

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Ich warte immer noch…

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Ein kraftvolles Blau.

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Immer wieder Probehören.

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Beim Frühstück.

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Müsste überall.

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Immer wieder der Blick auf die Vogelinsel. Nach jeder Tour auf jeden Fall…

Bad Wimpfen Lasso übers Gipswerk

Nicht gut, aber auch nicht wirklich schlecht.

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Flink und schimmernd.

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Auf der anderen Seite ist wohl zu viel los…

Abendliches Gezupfe. Sobald ich es irgendwie aufnehmen will, schleichen sich Fehler rein. Na ja, irgendwann mach ich es richtig, und dann auch besser. Und vor allem fertig.

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An der Neckar-Enz-Stellung wird weiter gebaut. Ich bin gespannt. Vielleicht wird es ja ein begehrbares „Museum“.

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Runter und rein in den Bunker.

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Feindblick.

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Die Sonne im Rücken.

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Stilvoll.

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Der Sonne entgegen.

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Immer und immer wieder gleich und doch anders.


Das war mein verspäteter März

Diesmal also ein Monat mit Verzögerung. Eben ein verspäteter März. Die vergangenen Jahre, oder auch Jahrzehnte, bei uns im Süden meistens schon ein Frühlings-Monat. Eigentlich schon eher wie Frühsommer. Wenn es auch alsmal noch kurz um den 1. April rum geschneit hatte.

Und bis zum Ende hin (da kam dann endlich etwas Regen) irgendwie recht trocken im Vergleich zu den beiden anderen Monaten dieses Jahres.

Der Anfang erschien mit 7 Tagen in „Quarantäne“ zuerst etwas zäh, ging dann aber doch. Home-Office und die richtigen Hobbys hatten wohl geholfen.

Tschüss! Du verspäteter März! Mach’s gut. Und Hallo April! Kommst du gleich zu Anfang mit Schnee?

Wie schonmal? Angekündigt ist es ja…