Mir ist mal wieder die Halterung meiner VAUDE-Satteltasche kaputt gegangen. Während der Fahrt. Ich hab dann einfach das Band einmal durch den Gepäcktrager gefädelt und zurück in den Verschluss an der Tache gesteckt. Ging auch.
Ich habe VAUDE deswegen erneut angeschrieben und erneut kostenlosen Ersatz bekommen. Einfach klasse.
Wir im Südwesten haben einfach die besten Radwege. So!
Immer gleich. Immer anders.
Kino am Fenster.
Über’m Baumbach die Füße baumeln lassen…
Entspannung auf’m Kiesplatz in Lauffen am Neckar.
Immer gleich. Immer anders.
Da hab ich doch glatt meine Impfpriorisierung nicht genutzt.
Die Kilianskirche in Heilbronn.
Weitblick auf’m Prallhang.
Der Ludwigsburger Marktplatz.
Selbstbrotbackstube.
Red River in Heilbronn. Aus die Maus.
Hä…?
Der Alpsee im Allgäu.
Chaos und Stau am und im Bäcker Drive-thru in Beilstein. Mit laufendem Motor wird hier auf die Butterbrezel gewartet. Nebenbei rauchend auf’m Smartphone rumgewischt. Der Rest ist Lärm und Gestank.
Unfassbar … und die Szene geht noch. Ich muss mal bei doppeltem Chaos ein Bild machen.
Aus der Ferne besehen. Das industrielle Heilbronn.
Eine Perle. Wo man hinschaut. Ach, Heilbronn…
Zwischen Untereisesheim und Kochendorf. Auf ’nem Steg, über einem Seitenarm des Neckars. Hier düsen auch Eisvögel entlang…
Lauffen. Neckarbrücke. Nebel.
Füße im Nebel.
Auf’m Weg nach Bad Wimpfen. Noch hängen die Blätter…
Irgendwo am Neckar. Kurz vor Lauffen.
Blick nach Löwenstein.
Ohne Ende Äpfel.
Der Krappenfelsen bei Lauffen am Neckar. Ein Bild ohne Segelschiffe.
Ne Kurve bei Kirchheim am Neckar.
Im Wald kurz vor Walheim.
Der Radweg am Neckar. Von Lauffen nach Heilbronn.
In Heilbronn am Neckar.
Bad Wimpfens Bahnhof.
Die Straßen von Bad Wimpfen.
Bad Wimpfen, Tal.
Wenn das Smartphone noch schnell ein Bild macht, während es in die Tasche gesteckt wird.
Morgens, unterhalb vom Krappenfelsen in Lauffen.
Da vorne dann gleich links hoch.
Kurz vor’m Leuchtmannshof, Neckarwestheim.
Beim Leuchtmannshof den Hügel hoch.
Blick zum Wunnenstein.
Auf’m Radweg Richtung Beilstein.
Es stehen mal wieder zwei Räder vor’m Geschäft.
S21 oder BER sind überall. Vor kurzem stand da noch „Frühjahr 2015 bis Frühjahr 2019“. Das haben sie jetzt zensiert. Die Baustelle zieht sich, ohne dass man einen merklichen Fortschritt sieht. Nur die Straße, an der Schleuse vorbei, bekommt immer mehr Schlaglöcher und andere spannende Hindernisse…
Dekadentes, aber leckeres Zweitstück.
Immer wieder Nässe aus allen Richtungen.
Die Neckarkurve kurz vor Lauffen. Vom Panoramaweg oben.
Lampenhaut.
Die Vogelinsel bei Lauffen am Neckar.
Die Belohnung für’s Blühpate sein.
Überall Botschaften.
Stimmungsvolle Dekoration an der Weinstube Sonne. Lauffen am Neckar.
Die Wächter an der Sonne.
Fenstergast.
Im Oktober war es dann schon weniger Kilometer in der Weite: 710. Dafür aber insgesamt 12.493 Meter in der Höhe. Da hat Südtirol gut mitgewirkt. Insgesamt waren es 58 Touren in ca. 47 Stunden.
Vorigen Sonntag waren wir mit Freunden im Wald bei Ilsfeld, auf einer Reinigungs- und Wartungs-Runde für Nistkästen, unterwegs. Sie haben verschiedene Runden von einem älteren Herrn, der gesundheitlich nicht mehr kann, übernommen.
Zu jeder Runde gibt es eine handgemalte Karte, auf der die verteilten Nistkästen eingezeichnet sind. Zusätzlich gibt es eine Auflistung, in welchem Jahr, welcher Vogel – oder sonstiger Bewohner –, im Nistkasten drin war, und bestenfalls auch genistet/gebrütet hat. Das ist total spannend. Vor allem dann, wenn man Kästen findet, die länger nicht mehr gereinigt wurden. In denen kann man dann sehr gut die unterschiedlichen Nistphasen erkennen. Genau wie die Erdgeschichte aus Gesteinsschichten gelesen werden kann.
Manchmal war kein Nistkasten an der angegebenen Stelle zu finden.
Um die Nistkästen vom Baum zu holen gibt es „eigentlich“ ein ganz praktisches Werkzeug mit Greifern und Zapfen an der Spitze. Das auf dem Bild zu sehende ist leider in der Mitte auseinander gegangen. Die innere Verschraubung des metallischen Verbindungsstückes war viel zu kurz angelegt, und konnte auf Dauer dem Gewicht der Nistkästen nicht standhalten. Das Gewinde war aus seiner Halterung ausgebrochen. Wir musste die beiden Besenstile immer wieder samt gelösten Verbindungsstück fest ineinander drücken. Die losen Innereien machten das zu einem sehr kurzweiligen und wackeligen Zustand.
Mit etwas Gefummele ging es aber doch irgendwie…
Hier war ein Kleiber drin. Die Haustüre war ziemlich gut verklebt und war nur in geduldigster Feinarbeit zu lösen.
In diesem Kasten waren zuerst Meisen drin. Die Nachmieter waren dann vermutlich irgendwelche Nager.
In einem anderen Nistkasten fanden wir in einer der Schichten etwa sechs nicht ausgebrütete Eier einer Kohlmeisin, die wahrscheinlich flüchten musste. Die Schicht darüber ist im folgenden Bild zu sehen. Das war wohl eine feindliche Übernahme. Oder eine hektische und nicht so nette Eigenbedarfsanmeldung.
In einigen Nistkästen hatten wir eine größer Anzahl an Kokons gefunden. Später dann den geschlüpften Falter dazu. Hier im Bild (vermutlich) ein Schwammspinner-Weibchen.
In einem anderen Nistkasten haben wir eine Kohlmeisin, die wahrscheinlich darin übernachten wollte, überrascht. Sie ist nicht weggeflogen und hat uns nur verängstigt angeschaut. Wir haben dann schnell den Deckel drauf gemacht und den Kasten zurück an den Baum gehängt.
Aus einem anderen ist eine Blaumeise geflüchtet, als wir den Kasten vom Baum holen wollten. In einigen waren im kompletten Innenraum Hornissen-Nester. Eine tote Kohlmeise fanden wir in einem mit Laub, Füllmaterial und Erde vollgestopften Nistkasten. Diverse Nagetiere konnten wir auch in einigen Nistkästen als vorige Mieter ausmachen. Und immer mal wieder Fledermäuse, die sich in Meisenkästen eingemietet hatten.
Einen fanden wir ohne Frontdeckel. Den hat Holger zur Reparatur und Wartung mit nach Hause genommen. Bei der nächsten Runde wird der wieder aufgehängt.
Ach ja … und immer diese ignoranten … und geizigen … und faulen Arschlöcher überall.