Warum das Mikroklima zählt: Bäume, Grünflächen und Regen kühlen unsere Umgebung ab, mildern Hitzeinseln und sorgen für spürbare Erleichterung.

Mikroklima?

Wir reden oft über das große Ganze beim Wetter, aber das Mikroklima entscheidet direkt vor unserer Haustür über Wohlbefinden und Lebensqualität. Ob schattenspendende Bäume, ein bepflanzter Balkon oder feuchter Boden nach dem Regen: Es sind genau diese kleinen, lokalen Oasen, die Hitzeinseln brechen, Feuchtigkeit speichern und dafür sorgen, dass wir im Sommer überhaupt noch durchatmen können.

Und jetzt viel Spaß! Der Rückblick ist mal wieder etwas umfangreicher geworden.

Die Traube in Obergriesheim
Der Saalbau in Obergriesheim
Das Jagsttal von Duttenberg aus Richtung Heuchlingen gesehen
Das Zentrum von Duttenberg – links der Adler
Am Wehr bei Duttenberg
Wasserkraftwerk an der Jagst bei Duttenberg, dahinter das Wehr

Ausflug an die Jagst: Obergriesheim und Duttenberg.

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Wasserreicher Februar – donnerndes Wasser an der Schleuse bei Lauffen am Neckar

Wasserreicher Februar

Immer wenn die Schneeschmelze den Neckar runter kommt, dazu noch viel Wasser von oben, von der Seite und von unten … äääh … frage ich mich, ob man für die über-trockenen Sommer vorgeplant hat, und unterirdische Wasserspeicher angelegt hat?

Die Fremen auf Arrakis sammelten jeden Tropfen – im Destillieranzug, in den Qanat-Systemen, in den geheimen Sietchs tief im Fels. Wasser ist Leben, Wasser ist Macht, Wasser ist Zukunft. Und wir hier am Neckar? Wir schauen zu, wie Millionen Liter ins Meer rauschen – und wundern uns im Hochsommer über leere Grundwasserspiegel.

Baden-Württemberg plant zwar Rückhaltebecken und Grundwasseranreicherung – aber laut SWR könnte bis 2050 rund die Hälfte aller Kommunen im Land ihren Bedarf in Spitzenzeiten nicht mehr decken. Schon heute hat ein Viertel der Gemeinden bei Trockenperioden Probleme. Die Geschwindigkeit, mit der gebaut wird, steht in keinem Verhältnis zur Geschwindigkeit, mit der das Klima kippt.

An der Schleuse in Lauffen donnerte das Wasser weiterhin vorbei, als wäre es in Eile. Wohin eigentlich? Ins Meer. Weg. Verloren für den kommenden Sommer.

Von den Fremen lernen heißt überleben lernen.

Hier kommt der digitale Rückblick auf den nasstkalten Februar.

Die Neckarkurve an der Weinterrasse bei Kirchheim am Neckar.
Die Neckarkurve und Weinberge an der Weinterrasse bei Kirchheim am Neckar.

Kleine Wanderung zur Weinterrasse bei Kirchheim am Neckar und zurück.

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Endherbststimmung - der Rückblick auf den Monat November

Endherbststimmung

Nebelung war da und ging und erzeugte eine ganz eigene Endherbststimmung. Wobei der Monat seinem altdeutschen Namen nicht gerecht wurde. Zumindest in meiner Umgebung. Mehr Nebel gab es auf jeden Fall die Monate davor. Sogar schon im August. Der November hielt sich sehr zurück. Gefühlt war er, bis auf wenige Tage, matschig und sehr, wirklich sehr nass … und für diese Jahreszeit viel zu milde.

Dabei sind es doch die über die Landschaft ziehenden Nebelschwaden, die dem November seine mystische Schönheit verleihen. Spirituell könnte man sagen, dass die Grenzen zwischen der physischen und spirituellen Welt im November durchlässiger werden.

Gestartet hatte er ganz anders.

Hier mein dokumentarischer Rückblick der Endherbststimmung in diesem Jahr.

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