Da reihen sie sich also am Anfang und am Ende aneinander an, die Erlebnisse, und vergehen im Kreis, eines hinter dem anderen, und keines weiß, ob es vor einem oder hinter einem anderen war. Reigen nennt man das, und es ist harmonisch: jedes Ereignis tritt dem nächsten in dieselbe Spur, in der schon das Vorige getreten war, und nach drei Runden spricht man von einem Monat.
Die kleinen Ereignisse hüpfen, die größeren schreiten, und alle singen denselben Refrain, weil sich das so gehört.
Man dreht eine Runde, dann noch eine, und am Ende steht man wieder dort, wo man startete – nur dass diesmal ein paar Kilometer mehr unter den Rädern liegen, ein paar Schritte mehr in den Schuhen und ein paar Bilder mehr im Kopf. Und das nenn ich Monatsreigen … öööh…
…den digitalen Rückblick, mit ein paar Sprungmarken:
- Villen, die keine sind
- Pause in Owerneise
- Das Titellied zum Monat
- Die Annalinde
- Der Radius im Mai
- Ein Gespräch, das nie stattfand
Oder den Reigen ab hier gemütlich nach unten scrollen.


Eine kleine Wanderung bei Unterheinriet.
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