Am 3. Oktober machten wir einen gemütlichen Spaziergang um den Schliersee. Oft in der prallen Sonne.
Und es war etwas zu viel los. Kein Wunder: Sonn- und auch noch Feiertag und eben „bestes“ Wetter.

















Am 2. Oktober: Den Berg hoch, und zum See runter. Etwas genauer: Etwas Jochberg und Walchensee. Eine ganz wunderbare Wanderung!
Auch wenn der Untergrund auf’m Weg runter etwas anstrengend war/ist und oben die Sicht etwas diesig war.
Und ich hatte drei Fotogeräte mit jeweils unterschiedlich eingestelltem Datum dabei. Die Sortierung könnte trotz sorgfältiger Sorgfalt leicht durcheinander sein.


































Gestern – Freitag, 8. Oktober – sind wir gemütlich durch’s Buchenbachtal geschlendert.
Manchmal war der Weg einfach zugewachsen und wir mussten improvisieren oder umdrehen und einen neuen Weg suchen.


















Wir waren schonmal in der Ecke unterwegs. Im Stapel gibt es daher alle Bilder.

Die ersten Sammelstellen.

Der leckere Vöner im Falafel Beirut in Heilbronn.

Lecker Bier von der Biermanufaktur Cleebronn.

Ein schönes Stück Radweg. Im Baumbachtal, kurz vor Walheim am Neckar.

Am Baumbach.

In der Furt am Baumbach.

Mitten drin…

Nie lang intakt. Immer wird gleich aufgezackert … und das bleibt dann oft für Monate so.

Teil der Blechlawine.

Wie kann man das nur mögen, oder gut finden?

Zäh … ohne Ende. 16 Kilomter in ca. 52 Minuten.

Gefangen in der Blechkiste

Abends zurück: Die gleiche Scheisse.

Die Ampel im „Rauhen Stich“: Eine der längsten Rotphasen im Landkreis.

Auf’m Kiesplatz in Lauffen am Neckar: Blick auf die Vogelinsel.

11. September 2021, Briefwahl. Hat nichts gebracht … nichts verändert. Ich geb auf?

Mittagspause auf Arbeit.

Abgestürzt. Im Kampf?

Es erwischt alle…

Nicht der Karl.

Tief gesunken.

Ins Dunkel.

Geschäftig.


Sonnenanbetend.

Autos … immer und überall …

Ein Krimi…

Mein vorderes Schutzblech hat es losgerüttelt … dafür ist das Rad mal wieder sauber für einen Tag.

Musste mal wieder sein.

Morgens … kurz vorm Leuchtmannshof, Neckarwestheim.

Tja … von mir noch niemals. Fabian Grinsepeter hat die Haare schön und zeigt durch fehlenden Schlips und Dreitagebart „volksnähe“.

Ausblick aufm Prallhang.

Trügerisch.

Bestrahlt.