Ich habe endlich mal wieder Bilder in’s Radeltagebuch hochgeladen.
Wölkchen
In die alte Heimat und zurück…
Der erste Stopp: Bahnhof, Bad Wimpfen.
Ruine Ehrenberg (bei Gundelsheim) aus der Ferne.
Heinsheim aus der Ferne.
Das industrielle Heilbronn.
Weinsberger Sattel.
Die Armsündersteige. Die mussten sich früher Verurteilte hochschleppen, um auf dem Galgenberg hingerichtet zu werden. Hier gibt es einen historischen Einblick.
Leckerer Falafel-Teller.
Neippergsches Schloss, Klingenberg.
Der Neckar bei Horkheim.
Aufm Kiesplatz in Lauffen am Neckar.
Alle Bilder von der Tour am Sonntag gibt es hier zu sehen. Auch wenn sie alle irgendwie übersättigt sind. Ich muss die Einstellungen an meiner Ritsch-Ratsch-Kamera mal prüfen. Ich hatte die jetzt über ein Jahr nicht mehr verwendet.
Und hier noch die Statistik (der Gegenwind war wirklich fies):
Am Freitag davor bin auch schon mal Richtung Bad Wimfpen gefahren. Von dort aber über Biberach zurück:
Nach Bad Wimpfen zu Radeln ist auch so ein bisschen meine „Training-Strecke“. Links über Nordheim (Freitag). In der Mitte über’s Gipswerk (Sonntag). Ganz rechts wieder über Nordheim (vom Februar 2019).
Quer über’s Land…
Wenn man in Komoot auf die Schnelle und ohne Prüfung ne kleine Radreise zusammenklickt, dann wartet hinter jeder siebten Biegung ne Überraschung.
Ich musste mein Rad Treppen hochtragen, bin quer über Wiesen gefahren, bin zwei „Downhill-Trails“ uphill gefahren (so gut es ging), bin zerquetschte Wanderwege hochgefahren, enge Waldwege runter, steile Schotterwege hoch (teilweise mit Schieben)…
Musste mich durch einige Baustellen kämpfen. Manchmal auch drumrum. Und hab mich einige Male verfahren. Dafür kann aber Komoot nichts.
Es hat Spaß gemacht! Auch wenn die vielen Unterbrechungen etwas gestört hatten.
In Heilbronn hab ich mir dann in Carles Biergarten was Leckeres gegönnt.
Und später aufm Prallhang (kurz vor Lauffen) hab ich nochmal Pause gemacht und die Aussicht genossen.
Schmuddelrad
2 Stunden hab ich gebraucht, damit es wieder so aussieht. Halbwegs sauber. Die Kettenblätter, Kasette und Kette frei von bremsendem Dreck. Und der Rest eben auch etwas befreiter.
So sah es davor aus…
…und wird es wieder, kurz nachdem ich dann einmal zur Arbeit gefahren bin.
Wir haben echt tolle Radwege hier im Heilbronner Landkreis.
Vielleicht für Rad-Touristen und Ausflüge.
Aber nicht für die banalen Alltagswege oder Pendler.
Und wenn ich es mir dann mal heraus nehme, und bestimmte Teilstücke auf der sauberen Straße fahre, werd ich gleich wieder von Autofahrern angemotzt. Die fahren dann langsam neben mir her und raunzen ganz tolle Schimpfwörter durchs runtergelassene Fenster, und fragen mich, wie viele Fahrradwege ich den noch bräuchte. Einen richtigen, denk ich mir dann meistens.
Was ich laut antworte? Nix. Bringt ja nix.


























