Über Schlammteppiche und durch umgestürzte Bäume zur Arbeit.
Die Unwetter vom Abend und der Nacht davor hatten derb gewütet.
Ist der Klimawandel nun auch so richtig bei uns in der Gegend angekommen…? So nah kam mir das nie vor. Bis jetzt.
Am Abend davor hatte ich noch schnell – während eines Online-Fortbildungs-Kurses, und vor dem kommenden Unwetter – den Schlauch meines Hinterrades gewechselt.
Ich wollte beim Wechseln nicht nass werden … was ich dann den Rest der Woche (heute vielleicht mal nicht) auf jeder Fahrt wurde.
Minuten, die sich wie Stunden anfühlen… (auf Arbeit)
Und schon wieder kaputt.
Lecker Craft-Bier aus Stuttgart/Murrhardt.
Warum ich die meisten Menschen nicht mag? Keine Ahnung…
Tim, der olle Spießer, ist ganz schön drüber entsetzt, was da aus den Boxen lärmt.
Erzählt das bloß nicht der CDU! Geld … ääääh … Goldwäsche an der Tankstelle…
Und für den Scheiß hat wichtiger Lebensraum für zig Kleintiere weichen müssen. Erst zerstören die Banken mit ihren „Prachtbauten“ die Innenstädte, und jetzt geht es ausserhalb weiter mit der Zerstötung. Ja, die Kreisparkasse in Lauffen am Neckar.
Musik und Leckereien.
So im im Vorbeiradeln … gerne …
Der Paradiesweg. Treffend, und immer wieder schön.
Wenn der Pier 58 aus Heilbronn in Lauffen anlegt … Lecker. Empfehlenswert!
Seeloch und Seehimmel.
Irgendwas knarzte. Ich tippte auf die minderwertigen Pedale. Die waren auch nur ne Notlösung, da nix anderes da war, als die vorigen in Arsch gingen. Getauscht, und das Knarzen war immer noch da … Mist!
Jetzt noch mal alles fetten und die Schnellspanner überprüfen und … und … aber nicht mehr heute.
Bin auch schon zu spät dran mit dem Rückblick ;-)
Der Wirkungsradius im März: 523 Kilometer in der Weite, 4.286 Meter hoch, 39 Touren (zu Fuß und auf’m Rad) in ca. 33 Stunden.
Ich hab kein so wirklich schlechtes Verhältnis zu Gin … auch wenn es „nur“ eine Sammelbestellung des leckeren Lauffener Gins war … so als Drittelsschotte.
… zu Espresso hab ich sowieso ein tolles Verhältnis … so als Drittels-Italiener.
Nebeltage.
Drei Tage lang einen Hausgast gehabt. Gut durchgefüttert, und dann plötzlich verschwunden … Französischer Abschied sozusagen. Wie ich es als Drittels-Franzose auch mag.
Sonnenaufgang.
Europa in Lauffen. Lauffen ist Europa. Europa ist eigentlich eine tolle Idee … ich mag sie. Ach ja! Vergesst das von oben. Das mit dem Drittels-Schotte, -Franzose und -Italiener. Ich bin 100 %-iger Bio-Europäer.
Seeloch, Lauffen.
Blick zum Krappenfelsen, Lauffen.
Unterwegs in Lauffen. Im Spätherbst. Neckarbrücke.
Lauffen. Die Nebel-Metropole … natürlich nach London.
Ballaststoffe sind gesund….
Details.
Auf der Suche nach Klängen passiert: Sturmleger II (eine schnelle Lied-Idee) … doch wo bleibt der Sturm? Warten wir mal auf die kommenden Versionen.
Mittagessen mit Lektüre.
Start zu Hause …
… dann über die Neckarbrücke …
… bei Neckarwestheim über die Feldwege …
… und der Blick nach Ilsfeld …
… und noch am Wunnenstein vorbei. Mit’m Rad auf’m Weg zur Arbeit.
Mehr „Schnee“ werd ich dieses Jahr wohl nicht sehen. Zumindest im Landkreis Heilbronn.
Leicht psychedelisch.
Putschmittel.
Alsmal geht es jetzt auch mit dem Auto zur Arbeit … ärztliche Empfehlung.
Pfand gehört daneben. Sogar im kleinen, beschaulichen Lauffen am Neckar.
Der Plott ist ab.
Hab ich kürzlich gelesen, nachdem ich es geschenkt bekommen hatte. Sehr schöne Erzählung. Die Schönheit der Berge, die netten Menschen dort, die tierischen Begegnungen, die Entbehrungen, die Missgeschicke. Das könnte ich mir alles auch sehr gut vorstellen. Allerdings mit etwas mehr Strom. Zum Musik machen eben … vielleicht käm da mal endlich was Tolles bei rum.
Sturmleger II mit lauem Lüftchen…
Und noch ne kleine Wanderung um Löwenstein rum…
Im November noch etwas weniger: 50 Touren in 41 Stunden, 659 Kilometer in der Weite und 9.157 in der Höhe. Ich nähere mich dem Winterschlaf.
Ach ja … und es gibt doch noch richtig Schnee. Das wird eine lustige Drahteselreise heute (1. Dezember). Ich muss auf jeden Fall den Handbesen mitnehmen.