Der Februar wurde dann doch noch winterlich. So bleibt er tatsächlich ein Garant für ein bisschen Winter, wenn auch nur durch eine kurze Attacke.
Hier der digitale Rückblick.

Kunterbunte vegetarische Farbkomposition.
WeiterlesenDer Februar wurde dann doch noch winterlich. So bleibt er tatsächlich ein Garant für ein bisschen Winter, wenn auch nur durch eine kurze Attacke.
Hier der digitale Rückblick.

Kunterbunte vegetarische Farbkomposition.
WeiterlesenEigentlich wollte ich diese „Rückblicke“ gar nicht mehr bringen. Nun sind drei Monate vergangen, und ich habe festgestellt, dass mir diese Zusammenfassungen irgendwie fehlen. Sei es wegen dem Spaß, der Schreibübung oder da ich im Text sarkastisch oder zynisch sein kann (was ich beides manchmal gerne bin).
Echt seltsam. ist aber so…
Hier gibt es nun – für meine wenigen Leser – die ersten drei Monate des Jahres 2023 zusammengefasst.
Daher auch ziemlich viele Bilder auf einmal.

Caffè Doppio geht überall.

Müllentsorgung geht leider auch überall.

Die wilde Bande ist schon da.

Karnivool und The Ocean (Collective) live im Scala.
Eigentlich hätten Ene, Bobby und ich auf der Gästeliste stehen sollen. Ene hatte das eigentlich klar gemacht. Ging aber irgendwie schief.
Egal. Dafür bezahlen ist auch in Ordnung. Kunst unterstützen sowieso. Also Scheine zücken! Da kommt einer an mich ran und schenkt mir ’ne Karte. Sein Kumpel wäre krank, und er hatte keinen gefunden, der sonst mit wollte.
Coole Sache! Dafür bin ich während der Fahrt aus Lubu geblitzt worden. Gleichstand! [Wobei ich bis heute noch kein Knöllchen bekommen habe.]
War ein fettes Ding, das Konzert. Trotz schlechtem Sound im Scala.

Zwei Millimeter Schnee! Chaos! Und ausgerechnet dann muss ich mit dem Auto zur Arbeit fahren.

Mehr Schnee gab’s diesen Winter nicht in Lauffen.

Frühjahr 2019 wollten die fertig sein. Den Hinweis haben sie vor einer ganzen Weile entfernt. Was bis jetzt fertig ist, total fertig, ist die Straße, die an der Baustelle vorbei geht. Also die, die in Richtung Krappenfelsen geht. Ein Meer an Schlaglöchern, Steingeröll und Schmutz. Da hab ich mir schon zwei Plattfüße eingehandelt.

Systemwechsel.

Ganz witzig … irgendwie. Obwohl ich nie Säfte von Kumpf kaufe, oder kaufen werde.

Alles hat eine Ende. Auch die Paranoia?

Wenn aus Siebenmeilenstiefel Elfmeilenstiefel werden…
Das waren meine Winterfahrradschuhe.
Beim Absteigen – am Mammut – bin ich in einen derben Hundekackhaufen getreten. Boah! War mir schlecht. Ich hätte glatt neben den Haufen gekotzt.
Da ist mir beim Putzen das erste Mal aufgefallen, wie geschändet die Elfmeilenstiefel eigentlich sind.

Aus Einer gegen alle, von Oskar Maria Graf.

Yvis bunter Kichererbsensalat.

Nachdem sich die zigste Speiche verabschiedet hatte, war doch endlich mal ein komplett neues Laufrad hinten nötig.

Auch der Radiator ist mittlerweile leicht angekratzt. Ab jetzt geht es schnell…

Neuer Dauergast auf der Vogelinsel.

Zum Nachtisch ein Spiel.


Split-Experimente in Bitwig.

Morgens, Richtung Krappenfelsen. Rechts wird der Neckar durch einen Damm in Schach gehalten.

Nochmal aus „Einer gegen alle“. Teilweise eine krasse Gedankenwelt.

Hoppla! Da wird man beim Fenster schließen unbeabsichtigt zum Mörder.

Und schon zu zweit.

Goldener Moment an der Burg.

Zum Glück haben wir viele nützliche Parkplätze. Wie den hier, direkt am alten Hauptgebäude vom Schunk. Dem großen Arbeitgeber Lauffens.

Einer meiner Lieblingswege wächst langsam zu.

Am Straßenrand.

Morgens, aufm Weg zur Arbeit.

Die Farbe ist weg. Nur noch die „Grundierung“ ist da. Hat zwar auch was, aber …

Es bleibt eisig.

Müller und KSK. Endlich was nützliches. Und auch hier ganz tolle Parkplätze. Die Schrebergartenanlage davor war ja echt schäbig. [Das war jetzt wohl der oben erwähnte Sarkasmus.]
Okay, in dem helleren Gebäude gibt es was für unsere Gesundheit. Also doch nicht komplett doof. Aber das Gebäude, wo „Komfort auf Beratung trifft“ … ich weiß ja nicht.

Auch das hier löst sich auf. Die Macht der Feder schwindet.

Ein Platz im Grünen.

Noch vor Donner und Blitz…

Meine schnellen AI-Experimente.
Macht mich schon sehr nachdenklich. Die Ergebnisse werden immer besser. Zumindest seit meinen letzten Versuchen. Und ich habe wirklich nicht sehr viel Zeit investiert. Es geht ja eigentlich „nur“ darum eine gewisse Anzahl an Schlagwörter zu finden, die einem das „gewünschte“ Ergebnis im Lieglingsmalstil des Lieblingskünstlers generieren.
Ich bin hier gar nicht tiefer eingestiegen. Ich hätte ja eine mehrteilige Szenerie generieren können. Das Plugin lässt das durchaus zu. Aber mir kommt das alles so falsch vor. Vom Bauchgefühl her werden wir in Zukunft sehr viele Bürojobs an die AI verlieren … und vielleicht werden wir die AI oder KI dazu nutzen, solch generierte Werke zu identifizieren.
Es geht ja wirklich sehr viel: Programmierung, Excel-Tabellen, Bewerbungsschreiben, Briefe, Kurzgeschichten, …
Bruce Schneier hat ein paar sehr interessante Gedanken dazu.

Schön wär’s gewesen…

Meins in Boden-Tarnfarbe.

Aufm Jagdsitz.

Treffpunkt Ast.

Besser hier, und nicht im Wald.

Die letzten beiden gallischen Dörf… äääh … Schrebergärten.
Hier gibt es zum Vorhören mal einen kurzen Sinnspruch. Das erste Lied auf dem kommenden Dadanaut Album Massenkater.

Licht am Ende des … der Unterführung.

Januar bis einschließlich März 2023: 1.667 km Weite, 38.874 m Höhe, 96 Stunden, 129 Touren.

Hauptbewegungsgebiet in diesen ersten drei Monaten.
Nein, nicht nur juliesk, das hier ist tatsächlich der bebilderte Rückblick auf den Sommermonat Juli.

Ganz schön viel…

Heilbronn ist bunt und kryptisch.

Lichtflecken.

Lecker vietnamesisches Essen im MySapa in Heilbronn.

Die Panoramastraße bei Neckarwestheim runter.

Abends am Krappenfelsen vorbei.

Kurz vor Untergruppenbach. Oben Burg Stettenfels.
Ziemlich juliesk: kaum ein Wölkchen, sehr warm und einfach nur trocken.

Die Burg in Lauffen.

Das „erste Mal“ auf’m Schachtseefest in Jagstfeld gewesen. Und ich bin in der Ecke aufgewachsen.

Ich liebe diesen Radweg durch’s Baumbachtal.

Besigheim von der Brücke aus.

Uff! Sehr gerne. Ist aber ganz schön anstrengend.

Besigheim von ’ner anderen Brücke aus.

Weg am Neckar entlang. Von Kirchheim am Neckar nach Lauffen am Neckar.

Tja. Den hatte wohl sein Navi falsch gelotst. Oder auch ganz anders.
Er ist auf dem schmalen Weg kaum vorwärts gekommen. Langsamer als schleichend. Und ständig mussten sich ihm entgegenkommende Radler und Wanderer in’s Grün drücken. Und hinter ihm bildete sich ein recht großer Pulk an Radlern, in dem ich auch für ’ne Viertelstunde drin steckte…
Aber wehe, wenn Radler mal kurz auf der Straße fahren ;-)

Storch am Wegesrand. Gar nicht mehr so selten die letzten Jahre.

Meditation.

Ausritt mit 2 PS.

Kurz davor…

Ziiiiing!

Ja, ich male sehr gerne.

Mach’s gut, du treues Ding. Eine Bosch Exclusiv F 1100 von 1998. Aus spartechnischen Gründen hätten wir dich vielleicht schon viel früher austauschen sollen…

Morgens auf’m Weg zur Arbeit. Kurz vor Ilsfeld.

Glühende Kabel.

Dieses Jahr bestimmt schon die vierte Netzstörung in Beilstein. Bis dann die ganze Technik wieder läuft, geht oft ein Tag in’s Land … dieses Mal waren sogar einige Postfächer defekt und mussten aus dem Backup wiederhergestellt werden.

Früher Herbst.

„Nur g’schwind beim Umwerfer helfen“
Wenn dann „g’schwind“ zu 2 1/2 Stunden wird:
Bester Service im Radhaus in Ilsfeld.

Leckeres tamilisches Essen im Thamarai in Sontheim (Heilbronn).

Total bescheuert
Wenn man mit Komoot ’ne Tour plant. Dieser stur folgt. Sich kurz verfährt. Komoot super schnell neu berechnet. Man es nicht merkt. Plötzlich MTB-Trails hoch und runter kraxelt. Später mitten im Feld steht. Dann auf vielbefahrenen Straßen über Weinberge radelt, obwohl man ja über stillere Wege von Berg zu Berg wollte (vom Hörnle zum Hornberg) … und das alles, obwohl man die Gegend kennt. Dass ich mich noch zweimal (sehr kurz) Verfahren hatte, verschweig ich besser mal. Und dann sieht am Ende auch noch die Statistik nach gemütlicher Ausfahrt aus…

Feldblick.

Antäuschung eines „Unwetters“.

Mit dem Rad auf’m Weg zur Arbeit.

Die Neckarkurve bei Lauffen. Rechts im Bild der Krappenfelsen.

Wow! Wolken.

Wow! Sonnenuntergang.

Wow! ’Ne freche Blindschleiche.

Radtour zum Kloster Maulbronn und zurück.

Zottelig.

Landblick.

Das Genuss-Hüttle des Balzhofes bei Cleebronn. Immer gut für eine Pause. Vor allem auch wegen Sorgs Bauernhofeis…

Buschwand.

So hässliche und brutale Industriebauten sollten komplett begrünt sein. Nicht nur auf’m Dach. Auch drum rum. Das würde auch ziemlich viel unnötige Energie einsparen, und die Landschaft vielleicht nicht so krass verschandeln…
Und dann sollten nicht nur ein paar Alibi-Bäume am riesigen Parkplatz gepflanzt werden, sondern auch auf’m Dach. Fertig. Die Dinger fressen sich ja unheimlich schnell durch die Landschaft.
Hier baut Layher sein Werk 3.

Ach ja … mit dem nächsten Dadanaut Album geht es auch voran. Zwar sehr schleppend. Aber es wartet ja keiner drauf.
Ich werd mir noch etwas Zeit lassen, möchte aber dieses Jahr damit fertig werden.
Und eigentlich gehören noch zwei weitere Alben dazu. Ein Zyklus eben. Mal sehen, ob ich die auch noch dieses Jahr fertig bekomme. Dann wäre auch endlich der Kopf frei für weitere spannende Projekte. Unter anderem mal wieder ein Gemeinschaftsprojekt. Drei Lieder dazu sind schon in der Schwebe. Ein paar mehr wären schon nett.
Zeit ist wie immer ein wichtiger Faktor hierbei…

Aktionsradius: 1.176 km Weite, 24.072 m Höhe, 53 Stunden, 69 Touren.
Es war einiges los, letzten Monat. Eigentlich war es eine wilde Oktober-Knipserei, die im Nachgang auch recht viel Zeit, zwecks Aussortieren und Bearbeiten von Bildern, gekostet hatte.
Allerdings waren wir auch an einigen schönen Orten, an denen man einfach viel Knipsen muss.
Wenn im Bilduntertext ein Link erscheint, dann führt der zu einer weitern Bilderseite, die angeschaut werden kann. Bilder ohne Ende also.
Das hier ist ja auch eine Art Rückblick.

Durch’s Schwarzenbachtal.

Etwas Jochberg und Walchensee.







Alle Bilder aus’m Tölzer Land gibt es hier zum Anschauen.

Mehr vom wunderschönen Buchenbachtal gibt es hier zu sehen.

Und Bilder einer kleinen Panorama-Wanderung (-Spaziergang) gibt es hier zu sehen.

Mein Leihrad: Ein flitziges Gravel-Bike.

Von solchen Bildern gibt es noch ’ne kleine Reihe im Oktober.

Einmal an und zurück in die Waschmaschine.

Kurzer Besuch in Würzburg.

Berufsverkehr während der Weinlese.

Zufahrt frei für Busse, Fluss- und Kreuzfahrtschiffe… Ein etwas passenderes Schild gab es wohl nicht?

Morgens vom Rad runter.

Reingeplumbst.

Rausgefischt.

Das Leben findet einen Weg.

Im Baum, vorm Haus. Buchfinkin.

Ein Kreuz für Georg Sperling.

Irgendwo im Wald bei Schwäbisch Hall.

Wir haben den Menschenanteil im Wald um fünf erhöht.

Leicht herbstlich.

Stiller Weiher mit Reiher.

Herbstgeruch.

Tragik am Straßenrand. Nein, das ist nicht meine. Wirkte auch recht günstig. Vom Holz her. Vielleicht ein frustrierter Anfänger?

Von wegen „die laufen ewig“. Jeden Tag müssen die neu gestartet werden.

Der Wunnenstein.

Nebelwege.

So holt man morgens Brötchen. Neuerdings. Das Auto raucht, der Fahrer auch und wischt seelenlos aufm Telefon rum.

Herbstprodukt.

Dick bestrichen.

Seeloch in Lauffen am Neckar.

Von dem kleinen Spaziergang, die Neckarschlinge entlang, gibt es noch mehr Bilder.

Schöner Grobschnitt-Nachmittag.

Ääääh … Nebel.

Nein, ich weiss es wirklich nicht. Wir füttern am Fenster Vögel. Mit so einem Futtersilo, der mit Saugnäpfen am Glas „klebt“. Das Fenster ist manchmal auf … und dann findet man eben die komischten Dinge, Sachen, Lebewesen, Blätter, … auf dem inneren Sims.

Syrisches Essen. Falafelo, Heilbronn.

Sonnenaufgang am Leuchtmannshof, Neckarwestheim. Vom Rad runter.

Zeugs.

Lecker italienisches Essen mit extra Banane. Der Chef meint es gut mit mir.

Pikant.

Verblasst. Mitte September mit noch etwas mehr Farbe.

Komisch geformt.

Nebelfahrt.

Schön beleuchtet. Die Burg in Lauffen am Neckar direkt am Neckar …

Herbstwege.

Weinberge bei Heilbronn am Neckar.

Trailmarkierungen im Wald.

Überall Wein.

Burgruine Weibertreu, Weinsberg.

Noch ein letztes Glas.

Schluss für heute.

Synologys geplante Obsoleszenz

Schon besetzt.

Zettel, netter Kollegen…

Minuten, die sich wie Stunden anfühlen… (auf Arbeit)

Und schon wieder kaputt.

Lecker Craft-Bier aus Stuttgart/Murrhardt.

Warum ich die meisten Menschen nicht mag? Keine Ahnung…

Tim, der olle Spießer, ist ganz schön drüber entsetzt, was da aus den Boxen lärmt.

Erzählt das bloß nicht der CDU! Geld … ääääh … Goldwäsche an der Tankstelle…

Und für den Scheiß hat wichtiger Lebensraum für zig Kleintiere weichen müssen. Erst zerstören die Banken mit ihren „Prachtbauten“ die Innenstädte, und jetzt geht es ausserhalb weiter mit der Zerstötung. Ja, die Kreisparkasse in Lauffen am Neckar.

Musik und Leckereien.

So im im Vorbeiradeln … gerne …

Der Paradiesweg. Treffend, und immer wieder schön.

Hoppla! Zink-über-dosierung … -vergiftung.


Wenn der Pier 58 aus Heilbronn in Lauffen anlegt … Lecker. Empfehlenswert!

Seeloch und Seehimmel.

Irgendwas knarzte. Ich tippte auf die minderwertigen Pedale. Die waren auch nur ne Notlösung, da nix anderes da war, als die vorigen in Arsch gingen. Getauscht, und das Knarzen war immer noch da … Mist!
Jetzt noch mal alles fetten und die Schnellspanner überprüfen und … und … aber nicht mehr heute.
Bin auch schon zu spät dran mit dem Rückblick ;-)

Der Wirkungsradius im März: 523 Kilometer in der Weite, 4.286 Meter hoch, 39 Touren (zu Fuß und auf’m Rad) in ca. 33 Stunden.