Daten zurück kaufen…?

Heute früh bekam ich eine E-Mail von 500px.com, in der ein eventueller Datenklau bekannt gemacht wurde. Einer vom 5. Juli 2018. Das ist schon krass. 7 Monate haben die sich für die Meldung Zeit gelassen.

Was noch doofer ist, dass ich dort ein Konto hatte, an das ich schon gar nicht mehr gedacht hatte. Das lag da also nur so rum, bereit zum Abgreifen meiner Daten. Mist!

Jetzt kann ich mir die zurückkaufen. Im sogenannten dunklen Internet gibt es eine Plattform, auf der die Daten angeboten werden. The Register hat da ne Meldung dazu raus gehauen.

In der Datenbank sind zufälliger Weise auch Informationen von ca. 15 Millionen Benutzerkonten von 500px.com enthalten. Nur die alleine könnte ich jetzt für 780 Dollar auf besagter Plattform von dem Hacker zurück kaufen.

Für all die anderen geklauten Daten von insgesamt 620 Millionen Konten sind weitere Dollars zu entrichten.

Schön, dass die jetzt erst diverse Schritte unternehmen, um solch einen Einbruch zu verhindern.

Um sicher zu gehen, soll ich doch bitte mein Paswort zurücksetzen. Das habe ich heute früh im automatischem Zombiemodus auch getan, kurz darauf aber das ganze Konto dort gelöscht. Hab ich ja eh nie genutzt.

Sie können auch gar nicht genau sagen, was denn für Daten flöten gingen:

Erneut ist also eins meiner Passwörter – ohne mein eigenes Verschulden – im Internet verfügbar. Die Passwörter wurden bei 500px.com nur mit der mittlwerweile als unsicher geltenden MD5 Hashfunktion verschlüsselt abgelegt.

Mit etwas Aufwand kann man die wohl recht schnell entschlüssen.

Da ich schon gar nicht mehr an das Konto dachte, ist das Passwort noch eins meiner älteren und mehrfach genutzter Passwörter gewesen. Ich kann nur hoffen, dass ich, als ich anfing alle Passwörter durch einen Passwort-Manager generieren zu lassen, beim Austauschen wirklich an alle gedacht hatte.

Eigentlich sollten die Plattformen, denen die Daten abhanden gekommen sind, die Daten selbst zurückkaufen. So als Lehrgeld. Und nicht nur eine Kopie der Daten. Den absolut einzigen Bestand. Dafür könnten sie dann auch gerne etwas tiefer in die Tasche greifen.

Aber so viel Anstand gibt es auf beiden Seiten nicht.

Mittagessen beim Vietnamesen

Alleine. Die anderen hatten auf andere Geschmäcker Lust.

Die übliche Bestellung: Gebratene Reisbandnudeln mit Gemüse. Vorneweg die kleinen, vegetarischen Röllchen. Das war ein Festmahl.

Und typisch eben auch das Apfelsaftschorle, groß.

Im Hintergrund dudelten Weihnachtslieder aus hohler Midi-Seele.

Die heutige Lektüre zum Essen: Max Frischs Homo faber. Ganz frisch angefangen. Das Buch ausm Montagslädle in Lauffen. Selbiges nicht mehr so frisch. Mehrmals gelesen.

Am Nachbartisch unterhielten sich zwei Stadtbedienstete über den Sinn des täglich-zur-Arbeit-gehens. Der Mensch sei dafür nicht gemacht. Und ausserdem verpasst man zu viel vom Leben.

Da musste ich doch gleich mal stumm zustimmen. Wenn es auch noch diverse Wenns und Abers dazu zu sagen gäbe. Aber es war ja Mittagspause. Zu kurz. Und das Buch wartete … und die Vorspeise.

Das Buch macht(e) schon während der ersten Station Spaß. Freue mich auf den Rest.

Die Vorspeise ging und der Hauptgang, der heute wirklich wunderbar schmeckte, kam. Der Koch hat ja – wie jeder andere auch – mal schlechtere und mal bessere Tage. Je nach Geschmack eben. Für meinen heute einen besseren.

Es verging Nudel um Nudel. Seite um Seite. Im Unterbewusstsein die seelenlose Beschallung. Zeit war noch genug, sagte die Uhr an der Wand.

Und während Homo faber in der Wüste notlanden musste, drehten die Midi-Weihnachtslieder ihre dritte Schleife. Gefühlt.

Die Stadtbediensteten hatten gezahlt und waren gegangen. Die Uhr beruhigte mich.

Ich stellte mir vor, wie es mir bei einer Notlandung, in einer sehr heissen Wüste ergehen würde, und blendete Szenen aus dem Flug des Phoenix über das Gelesene.

Ein weiterer Blick zur Uhr an der Wand. Jetzt beschlich mich doch ein seltsames Gefühl, irgendwas verpasst zu haben.

Eine genauerer und eben auch längerer Blick auf die Uhr liess mich kurz zucken. Die Zeiger standen still! Und zeigten eine völlig falsche Zeit. Wieso ist mir das nicht schon vorher aufgefallen? Zu Halber und Dreiviertel hatte die doofe Uhr ja auch schon keinen Mucks gemacht, wie mir das in dem Moment erst auffiel. Sonst tut sie das. Mist.

Ich hatte wohl zu viel Bespaßung im Unterbewusstsein.

Im Stechschritt zurück zur Arbeit. Punktlandung.

Endlich…

…bin ich dieses Lesezeichen, welches mich ständig an eine unglaubliche Odyssee mit der Bahn erinnerte, los.

Eine zweieinhalb-stündige Verspätung machte mich damals zum Ex-Trauzeugen. Dass ich dann noch zum Ex-Ex-Trauzeugen wurde, ist nochmal ne andere Geschichte.

Und ja, ich hätte schon längst das Lesezeichen wechseln können … aber irgendwie hab ich es nicht fertig gebracht, oder wollen. Selbstkasteiung? Wer weiss.

Und ja, ich hab von der Bahn schon mein anteiliges Schmerzensgeld erhalten. Die Hälfte vom eigentlichen Fahrkartenpreis.

Jedenfalls bin ich heute in der Mittagspause endlich mit dem Buch fertig geworden. Nachdem ich während der Zugfahrt und einem turbulenteren Wochende danach, oft den Faden verloren hatte, fing ich kurz darauf wieder von vorne an. Und meine Buchzeiten beschränken sich auf morgens und mittags. Mit Ausnahmen.

Zur Schulzeit – also in einem anderen Leben – hatte ich das Buch schonmal gelesen, als ich jetzt erneut damit anfing, hatte ich nur eine dunstige, aber wohlige Erinnerung an den Inhalt. Vor allem an die wunderschöne Sprache; die Auseinandersetzung mit jugendlichen Konflikten und Gedanken; was Kunst ist und bewirken kann; was es beudetet Künstler zu sein, mit all den Enttäuschungen, Hoffnungen und Freuden. Tief greifend.

Den Zustand des Buches habe ich so mitgekauft. Bei uns in Lauffen am Neckar im Montagslädle. Zusammen mit drei anderen Klassikern und einem Krimi für Einsfuffzich.

Jetzt bin ich auf die Verfilmung gespannt. 2020 soll es wohl so weit sein.

Upload-Filter

Ja, sie funktionieren … und ich bin echt froh, dass die mir schon mal den Arsch gerettet haben!

Nein, weder noch!

Am 24. Februar 2017 wollte ich einen Jam bei Soundcloud hochladen. Den hatte ich nachmittags angefangen und am Abend zur ersten Anhörung und für eine konstruktive Kritikwelle fertig. Eine erste Demo-Version eben.

Soundcloud meinte aber, dass ich nicht das Urheberrecht dazu habe.

Deren automatische Erkennung (Upload-Filter) meinte also, dass das Lied Teilen von Lights von Ellie Goulding entspräche.

Von selbiger hatte ich vorher noch nie gehört. Das Lied sowieso dreimal nicht.

Ich hätte den „Fall“ lösen können. Hatte aber keinen Bock auf Formulare und Scheissdreck. Stinkefinger! (Ja, ich hätte dagegen angehen sollen.)

Vergleicht mal selber, und entscheidet, wie sorgfältig diese roboterisierten Filter arbeiten und wirken.

Hier das Lied vom Dadanaut:

Und das Lied von Frau Goudling:

Ich bin der Meinung, dass sich die beiden Lieder überhaupt nicht ähneln.

Scheiss Algorithmen.

Mike Kuketz bringt es mal wieder ganz klar auf den Punkt: „Für mich persönlich sind die Befürworter solcher Gesetze lobbygesteuerte Marionetten ohne Vernunft, Weitblick und Verstand.“

Und wer noch nicht hat, der sollte vielleicht noch…

Und Fefe so.

2017

Das war’s also schon wieder. Erneut ist ein Jahr vorbeigeflogen…

Ich wünsche allen, die das hier lesen, ein tolles Jahr! Möge es euch gut tun und gesund lassen … und viel Glück mit sich bringen.

Leider bin ich ein Stoffel (Nein, das ist keine Entschuldigung) und hab eben aus diesem Grund keine SMS oder E-Mail oder Karte mit den besten Wünschen an alle verschickt. Dennoch sind eigentlich fast alle in meinen Gedanken am Herumpoltern. Von Stockwerk zu Stockwerk. Einige haben wir dann aber doch noch persönlich getroffen…

Los war 2017 so einiges. Wahrscheinlich zu viel. Oder doch zu wenig. Je nach Sichtweise und Blickwinkel eben.

Angefangen hatte das Jahr mit zuckrig-weissem Lauffen und mit einer schönen Schneewanderung in den Löwensteiner Bergen. Als wär es eben erst gewesen. Aber das trügt natürlich. Ist ja nur die Erinnerunge daran, die jetzt gerade so präsent ist. Vielleicht auch, weil wir diesen Winter mal wieder gar keinen Schnee haben … oder hatten. Ich ewiger Sozial-Romantiker, ich.

Dann noch ein Besuch im Wildtierpark Bad Mergentheim. Mein erster. Ist immer ein Kampf.

Einige längere Wanderungen folgten darauf (all die Spaziergänge oder kleineren Radtouren bleiben hier unerwähnt; der Rest ist ja schon pure Langeweile für euch):

Hüttlenswaldschlucht
Zum Heiligenbergsee
Enzeck
Buchenbachtal

Dann waren wir Ende Mai/Anfang Juni für ein paar Tage mit dem Rad an Jagst und Kocher unterwegs. Was eine sehr schöne Zeit war. Rückblickend: Sommer. Stille.

Kürzere Touren folgten immer wieder. Mal hier oder dort hin. Oft erneut ins Jagsttal.

Alan Parson Project haben wir im Mai in der Harmonie in Heilbronn gesehen und gehört. Das war toll, da sie das ganze Album „I Robot“ live gespielt hatten. Und nach gefühlten Jahrzehnten war ich mal wieder zu einem Konzert im Red River in Heilbronn. Les Lullies. Punk-Rock-Band aus Frankreich. War ebenso großartig.

Im Sommer hatte ich dann eine Woche alleine Urlaub. Da wollte ich sehr viel radeln. Leider war das Wetter sehr durchwachsen und ich machte von den 5 geplanten längeren Touren nur zwei: Tour 3, Z3 – Spinner-Tour.

Zu der Zeit testete ich auch diverse Apps für Wischtelefone, um so Aktivitäten ohne Online-Zugang und – Speicherung zu verwalten. Ich wollte mich ja so ziemlich von all den Bezahldiensten befreien. Was auch gut funktioniert hat. Die App meiner Wahl – für den Moment und einige Zeit in die Zukunft – ist jetzt Sportractive. Und seit Asterix un Kleopatra liebe ich Statistiken.

Meine/Unsere Touren verwalte ich nun direkt auf dem Rechner und synchronisiere sie nur noch sporadisch zu meinem Endomono-Konto oder zu meinem Runtastic-Konto aus der Steinzeit.

Das werd ich aber auch demnächst aufhören.

Jedenfalls hatte ich dann in der Woche sehr viel Zeit, um am Dadanaut-Album „Schleudertrauma“ weiterzukommen. Anfang Juli hatten wir die Schnuppe! rausgehauen. Welches auch bei einem kleineren Label in den USA unterkam. Was aber auch irgendwie so am Rande geschah und nicht wirklich was bewegte. Deswegen gibt es das Album jetzt auch in unserem Bandcamp-Shop.

Dann gesellten sich noch neue Idee parallel zum „Schleudertrauma“ dazu. Also ein neues Projekt, welches wiederum das Schleudertrauam ausbremste und immer noch ausbremst. Es ist einfach zu wenig Zeit. Diese Album wird „Kabale“ heissen und eher mehr Ambient-Stücke bieten und ohne Gitarre sein. Wohingegen das „Schleudertrauma“ etwas durchgeknallter und bunter und mit Gitarren sein wird. Je nach Geschmacksache eben.

Beide Alben werden kurz hintereinander veröffentlicht werden. Im Frühjahr 2018 auf jeden Fall.

Die Musik wird dann erstmal in den Hintergrund rücken (deswegen müssen die beiden Alben demnächst fertig werden). Es muss was mit den vielen Bildern, die ich immer so mache, passieren. Vielleicht entsteht dazu eine Ausstellung. Zusammen mit einem Freund. Ob das dann noch 2018 passiert, ist auch noch nicht klar. Auch das Thema nicht. Seine Gemälde sind jedenfalls großartig und meine Bilder müssten da einfach irgendwie dazu passen … oder auch nicht. Bis jetzt hab ich nur so eine lose Idee zu einem Fotoband mit gemischten Medien. Aber das hier nur mal am Rande. Es ist alles noch viel Arbeit.

In die Hauptstadt ziehte es mich zwischendruch auch öfters. So als Kontrast und zum Abgewöhnen. Ich bin wohl einfach kein Stadtmensch.

Im Herbst sind wir mal wieder für etwa eine Woche in Südtirol gewesen. Hach. Das war schön. Berge und dichte Wälder … aber auch Weitblicke ohne Ende.

Danach waren wir wieder Wandern: die Enzschleife bei Mühlhausen und etwas am Ebnisee und Strümpfelbachtal unterwegs.

Ende Oktober/Anfang November hatten wir Freunde im Allgäu besucht. Dort war es total schön und entspannend. Schöne Momente und Ausblicke blieben zurück.

Mitte November suchten wir zusammen mit Freunden auf der Schwäbischen Alb dann noch den knalligen Herbst. Vergebens. Aber war trotzdem schön.

Und dann war auch schon wieder Dezember. Es gab sogar Schnee. Leider nur für einen halben Tag.

„Böses zur guten Nacht“ im Vogtshofkeller war dann noch so ein kleiner Höhepunkt zwischen den Jahren. Graf Hille mit gruselig-schaurigen Geschichten.

Einige Tage später waren wir bei und mit Freunden zur Feuerzangenbowle geladen. Das war äußerst nett. Silvester war dann eher beschaulich. Aus Gründen.

Zum Glück hatte/habe ich einige Tage frei und etwas mehr Zeit für alles und doch wieder nichts. Heute ist der erste Tag an dem mal etwas der Hänger drin ist. Von daher ist diese schnelle, kryptische und nicht volständige Zusammenfassung entstanden.

Morgen bin ich mal wieder in der Hauptstadt.

Stapelweise Bilder gibt es wie immer dort. Das ist ja auch eine Art Tagebuch. Nur ohne mein doofes Gesabbele.

Einzelne Bilder oder was auch immer für Gedanken eben hier.

Musik wiederum beim Dadanaut.

Möge 2018 die Welt immer noch nicht untergehen, die Natur gerettet werden, all die Bekannten und Freunde und Familienteile gesund und munter bleiben.

Damit wir uns wiedersehen und das auch öfters.


Noch was für die Statistik (wenn auch sehr ungenau):
Unterwegs mit dem Rad: 7.153 km, 54.728 Höhenmeter, 415 Aktivitäten in 309 Stunden und 50 Minuten und 07 Sekunden, 359.018 Kalorien.
Gewandert: 894 km, 23.826 Höhenmeter, 299 Aktivitäten in 274 Stunden und 19 Minuten und 39 Sekunden, 129.666 Kalorien.

Diese Aufzeichnung mit dem Wischtelefon sind nicht so wirklich exakt. Schon bei der Aufzeichnung der Strecke zur Arbeit wird ein Kilometer pro Richtung verschluckt. Von daher würden also 415 km fehlen. Zumindest beim Radeln. Beim Wandern hab ich das noch nie kontrolliert. Jedenfalls hatte ich 2016 etwa 15.000 Höhenmeter mehr. Und 2015 sogar 35.000 Höhenmeter mehr. Also irgendwas stimmt da nicht wirklich. 2014 bin ich mehr als 8.000 Kilometer mit dem Rad gefahren.

Das war auch einer der Gründe, eine andere App zur Aufzeichnung zu finden. Sportractive soll etwas genauer sein als z. B. Endomondo oder Runtsatic. Also nicht, dass das nur an der App, und nicht auch noch am Gerät liegt.

Wenn mir dieses Statistik-Gedöns irgenwannd als sehr viel wichtiger erscheinen sollte, dann müsste eben eine professionellere Lösung her. Aber ist es bis jetzt noch nicht.


So, bis die Tage…

Zeit

Irgendwie komm ich zu gar nichts … und dann doch zu viel … zu viel zu vielem … um irgendwas richtig und gut zu machen …

Ne, so ist es nicht. Aber Zeit ist irgendwie Mangelware und manchmal verliert man leicht den Überblick. Ich hätte hier eigentlich schon den ein oder anderen Beitrag mehr bringen können. Aber manchmal weiss ich nicht mehr wo ich gerade was hochgeladen oder veröffentlicht habe.

Mehre digitale Persönlichkeiten streiten da desöfteren … scheinbar.

Neue Musik meiner Band Dandanaut gab es auch kürzlich. Ein Album bei dem Beethoven, Bach, Mike Oldfield und Pink Floyd inspiriert haben: Dadanaut auf Reise

Dann wird es bald (hoffentlich sehr bald) einen Bildband mit meinen Bilder aus und um Lauffen zu kaufen geben: Lauffenblicke

Und ein bisschen herumgereist bin ich auch. Ne Radtour rund um Baden-Württemberg im Sommer, im Frühherbst nach Südtirol und im Spätherbst in den Südschwarzwald.

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Und sonst? Eigentlich immer viel unterwegs und immer das Ding – kreativ zu sein – im Nacken.

Eine Auswahl besonderer Bilder. Also solche nach meiner geschmacklichen Auswahl, schaffen es hin und wieder in mein Blog Schubladenerinnerungen. Die Startseite zu meiner Fotobibliothek hier. Dem sogenannten Stapel.

Die neuste Musik findet sich immer beim Dadanaut.

Hier und da versuche ich dann noch diverse soziale Kanäle zu befüllen. Mehr schlecht als recht. Facebook klappt da bis jetzt noch am ehesten und besten … leider.

Vielleicht schaff ich es doch mal alles irgendwie zu bündeln.

Aber ist ja einiges schon zum Anschauen online. Viel Spaß also … weiterhin.