Rückblick #2020,193

Organisierter Kabelsalat.

Mittagspause in den Weinbergen.

Zuckerbombe als Nachtisch.

Sprung in die Tiefe?

Tolles Buch. Sehr interessant und informativ. Und ja, die „Toten Hosen“ sind keine Punk-Band. Sehe ich auch so. Eher so ne Bierzelt-Schunkel-Kapelle. Und krass, dass die beiden Typen von DAF solche Arschlöcher waren. Scheinbar.

Ein absolut leckeres Bier. Fruchtig-süffig. Perfekt für den Sommer.

Newtonmore wäre mir zwar lieber … aber Hey! Wir haben Klopapier. Noch dazu witziges Klopapier … Geschmacksache eben.

Na klar! Selbst hinter der Maske.

Lieblings-Zupfinstrument.

Lecker Mokka. Für’s senkrecht im Bett schlafen…

Klar, ein Zug ist laut, wenn er vorbei rauscht. Was ist aber mit der Dauerbeschallung durch Autos, LKWs und Motorräder? Ich bin für eine Tunnelpflicht selbiger.

So schmeckt der Sommer.

Mokka-Bausatz für zu Hause.

Kauderwelsch.

Eins wurde es noch. Und das hat auch nicht gehalten. Der Kleber war wohl zu alt.

Paasche hatte oft den Durchblick.

„Und er hüte sich vor Überhebung. Die Vögel sind die natürlichen Vertilger derjeniger Insekten, die wir heute, dank den Erfolgen der wissenschaftlichen Forschung, als Überträger vieler Krankheitserreger kennen und bekämpfen.
Wohl ist es dem Menschen in seine Hand gegeben, das, was seinem Geschoß Ziel bietet oder in seine Schlingen tritt, völlig zu vernichten.
Macht er jedoch in Verblendung oder Leichtsinn davon Gebrauch, dann kommen die kleinen und kleinsten Lebewesen und fressen ihn auf.
Wer weiß, ob es dem menschlichen Scharfsinn von kommenden Jahrtausenden je gelingen wird, die Schutzwehren wieder aufzubauen, die durch den Tod der heute geopferten Tierarten niedergerissen werden.“
[?]
Hans Paasche, März 1914

Tja …

Ein echt schickes Autole.

Zum Träumen. Leckere Gnocci (mit Käsefüllung) beim Lieblingsitasliener in Beilstein: Da Carlo.

Ich habe dem Dadanaut-Album Kabale einen neuen Klang-Charakter verpasst…

…und der Introspektion ebenso.

Noch so ne kurz-lange Zusammenfassung…

Zweisamkeit.

Winterwaldsonne.

Sprudelschatten.

Die Baubranche wütet…

…und wütet…

…und verbaut uns die Aussicht.

Stock für Stock.

Und es werden Löcher gebuddelt.

Und noch ein Stock. Das Dachgeschoss.

Türgast.

Beim Sonnenbad.

Ääh, ja. Dann doch lieber literweise Seife.

Die Schnürsenkelverschwörung gibt es wirklich.

Monsterhaft.

Mittagspause unterhalb der Burg Hohenbeilstein.

Was ist denn ein Bequemlichkeitsweg? Beamtisch ist schon komisch.

Immer.

Unterwegs in der „alten“ Neckarschlinge. Hier gibt es noch’n paar Bilder mehr.

Angst?! Nur, dass mir der Himmel auf den Kopf fällt.

Hofladen…

…-Impressionen.

Europäisches Straßenmusiker-Festival zu Hause.

Mitbringsel vom Hofladen.

Putschversuch mit viel Liebe.

Am Meer.

War mal…

Das Heilbronner Tor in Lauffen am Neckar als Gemälde in einem Hausflur in Heilbronn.

Handgemachte Dinkelpfannenkuchen und ebenso handgemachtes Apfelmus.

Mittags in Oberstenfeld.

Handgemachte Kartoffelpuffer aus Lauffener Kartoffeln und ebenso handgemachtes Apfelmus.

Drogenküche.

Eine der Auensteiner Katzen.

Ringelnatz lesen…

Caffé doppio.

Kloblicke.

Vorhang zu.

Lecker Bierchen.

Traumhaft schönes Theater: Lebendigs Hörspiel mit Kopfkinomusik untermalt.

Äääääh … Dingens eben.

Grünblatt.

Ein schöner Eingang in Oberstenfeld.

Nascherei.

Fahrradweg…

…tagelang: Scheißegal.

Ich bin der mitm Fisch auf’m T-Shirt.

Da willst heim, und dann brennt das Parkhaus … oder auch nicht.

Böser, böser Hader…

Stuttgart Hbf (oben). Bald aber unten und kaputt.

Ringelnatz eben. Herrlich aus der Art geschlagene Literatur. Wie kann man so was nur „entarten“? Weil man es nicht versteht?