Heute früh, in „wenigen“ Bildern, und im Nebel zur Arbeit … mit dem Fahrrad. Ein bildlicher Beweis, warum es sehr viel Spaß macht, mit dem Drahtesel zur Arbeit zu pendeln.
…dazu eine kleine musikalische Idee vom Sofa runter. Mitten in der Nacht aufm Laptop entstanden. Vorläufiger Name: Seelenwald
Vom 5. bis 8. Oktober waren wir endlich mal wieder im dunklen Wald, der sich eigentlich ziemlich bunt zeigte. Es war aber leider nur ein kurzer Ausflug in den Schwarzwald. Aber trotz der Kürze dennoch schön und ereignisreich.
Nach dem Schwarzwaldbahn Erlebnispfad sind wir noch durch das touristische Triberg gelaufen, und haben uns die Wasserfälle angeschaut … und natürlich haben wir Tannenhäher gefüttert.
Von Schonach zum Blindenmoor und -see und wieder zurück.
Hier gibt es alle Bilder … wobei die aus der Auto- & Uhrenwelt, in der wir am Samstag zum Abschluss waren, noch nicht dabei sind. Vielleicht lade ich die aber auch noch hoch.
Ich mag den Herbst. Und eben auch den ersten Herbstmonat. Der war leicht herbstlich bis herbstlich, sehr feucht (das Jahr hatte viel nachzuholen; etwas zu spät) und manchmal etwas kühl. Hier mein kleiner Rückblick.
Cool. Endlich habe „ich“ den Blauen ohne Gerüst gesehen…
Trotz Geländer immer noch ein schöner Radweg.
Es knallt. Das Smartphone hat zu kämpfen.
Ne, das ist keine Nebelmaschine.
Auf Lauffen liegt ein Wattebausch.
Langweilig! Hatten wir weiter oben schonmal.
Nebelstrahlen.
Ziiiing #3! Bald einmal rum … und dann wieder von vorne? August.Juli.
…neue Speiche und gleich noch einen neuen Mantel dazu!
Fenstergast.
Auf’m Kuschelast.
So, das alte Auto musste weg und ein neues her. Die Abhängigkeit geht weiter. Vor allem hier auf dem Land geht es nicht ohne. Das nervt unheimlich.
Und was das Informieren und die Suche und die Entscheidung Zeit gekostet hat. Super-nervig. Das fehlt in meiner Aktivitäten-Statistik … und sonst eben auch. Hehehehe.
Grüße aus Südtirol. Ein leckeres Mitbringsel.
Blättertunnel.
Vollste Zustimmung.
Und mit Epopöe – dem nächsten Dadanaut Album – geht es auch voran. Wenn auch sehr langsam. Jetzt fehlt nur noch bei Ypsilon Gitarre, und hier und da ein paar Kleinigkeiten. Sollte also 2022 doch noch klappen … mit der „Veröffentlichung“.
Ein zufälliger Schnipsel, mitten aus der Nacht (Mittwoch, 28. September). Ohne Namen und ohne Ziel.
Zu Fuß über die Weinberge nach Nordheim.
Zwitscherbaum.
Dokumentation.
Schöner, neuer Radweg von Lauffen am Neckar nach Kirchheim am Neckar … am Neckar entlang. Da ist ein Geländer Pflicht.
Immer noch ganz schön grün.
In der Altstadt von Bietigheim-Bissingen.
Schöne Arbeiterhäuser in der Kammgarnspinnerei.
(Begrenzter) Aktionsradius: 828 km Weite, 26.168 m Höhe, 44 Stunden, 62 Touren.
Nein, nicht nur juliesk, das hier ist tatsächlich der bebilderte Rückblick auf den Sommermonat Juli.
Ganz schön viel…
Heilbronn ist bunt und kryptisch.
Lichtflecken.
Lecker vietnamesisches Essen im MySapa in Heilbronn.
Die Panoramastraße bei Neckarwestheim runter.
Abends am Krappenfelsen vorbei.
Kurz vor Untergruppenbach. Oben Burg Stettenfels.
Ziemlich juliesk: kaum ein Wölkchen, sehr warm und einfach nur trocken.
Die Burg in Lauffen.
Das „erste Mal“ auf’m Schachtseefest in Jagstfeld gewesen. Und ich bin in der Ecke aufgewachsen.
Ich liebe diesen Radweg durch’s Baumbachtal.
Besigheim von der Brücke aus.
Uff! Sehr gerne. Ist aber ganz schön anstrengend.
Besigheim von ’ner anderen Brücke aus.
Weg am Neckar entlang. Von Kirchheim am Neckar nach Lauffen am Neckar.
Tja. Den hatte wohl sein Navi falsch gelotst. Oder auch ganz anders.
Er ist auf dem schmalen Weg kaum vorwärts gekommen. Langsamer als schleichend. Und ständig mussten sich ihm entgegenkommende Radler und Wanderer in’s Grün drücken. Und hinter ihm bildete sich ein recht großer Pulk an Radlern, in dem ich auch für ’ne Viertelstunde drin steckte…
Aber wehe, wenn Radler mal kurz auf der Straße fahren ;-)
Storch am Wegesrand. Gar nicht mehr so selten die letzten Jahre.
Meditation.
Ausritt mit 2 PS.
Kurz davor…
Ziiiiing!
Ja, ich male sehr gerne.
Mach’s gut, du treues Ding. Eine Bosch Exclusiv F 1100 von 1998. Aus spartechnischen Gründen hätten wir dich vielleicht schon viel früher austauschen sollen…
Morgens auf’m Weg zur Arbeit. Kurz vor Ilsfeld.
Glühende Kabel.
Dieses Jahr bestimmt schon die vierte Netzstörung in Beilstein. Bis dann die ganze Technik wieder läuft, geht oft ein Tag in’s Land … dieses Mal waren sogar einige Postfächer defekt und mussten aus dem Backup wiederhergestellt werden.
Früher Herbst.
„Nur g’schwind beim Umwerfer helfen“
Wenn dann „g’schwind“ zu 2 1/2 Stunden wird:
Zug der Gangschaltung gewechselt
Antrieb und Kettenblätter gewechselt
Kasette gewechselt
Kette gewechselt
Speiche getauscht
Rad neu zentriert
Umwerfer neu justiert (gehört auch gewechselt; ebenso durchgenudelt)
Leckeres tamilisches Essen im Thamarai in Sontheim (Heilbronn).
Total bescheuert
Wenn man mit Komoot ’ne Tour plant. Dieser stur folgt. Sich kurz verfährt. Komoot super schnell neu berechnet. Man es nicht merkt. Plötzlich MTB-Trails hoch und runter kraxelt. Später mitten im Feld steht. Dann auf vielbefahrenen Straßen über Weinberge radelt, obwohl man ja über stillere Wege von Berg zu Berg wollte (vom Hörnle zum Hornberg) … und das alles, obwohl man die Gegend kennt. Dass ich mich noch zweimal (sehr kurz) Verfahren hatte, verschweig ich besser mal. Und dann sieht am Ende auch noch die Statistik nach gemütlicher Ausfahrt aus…
Feldblick.
Antäuschung eines „Unwetters“.
Mit dem Rad auf’m Weg zur Arbeit.
Die Neckarkurve bei Lauffen. Rechts im Bild der Krappenfelsen.
So hässliche und brutale Industriebauten sollten komplett begrünt sein. Nicht nur auf’m Dach. Auch drum rum. Das würde auch ziemlich viel unnötige Energie einsparen, und die Landschaft vielleicht nicht so krass verschandeln…
Und dann sollten nicht nur ein paar Alibi-Bäume am riesigen Parkplatz gepflanzt werden, sondern auch auf’m Dach. Fertig. Die Dinger fressen sich ja unheimlich schnell durch die Landschaft.
Hier baut Layher sein Werk 3.
Ach ja … mit dem nächsten Dadanaut Album geht es auch voran. Zwar sehr schleppend. Aber es wartet ja keiner drauf.
Ich werd mir noch etwas Zeit lassen, möchte aber dieses Jahr damit fertig werden.
Und eigentlich gehören noch zwei weitere Alben dazu. Ein Zyklus eben. Mal sehen, ob ich die auch noch dieses Jahr fertig bekomme. Dann wäre auch endlich der Kopf frei für weitere spannende Projekte. Unter anderem mal wieder ein Gemeinschaftsprojekt. Drei Lieder dazu sind schon in der Schwebe. Ein paar mehr wären schon nett.
Zeit ist wie immer ein wichtiger Faktor hierbei…
Aktionsradius: 1.176 km Weite, 24.072 m Höhe, 53 Stunden, 69 Touren.
Ja, das gibt es auch. Ein farbiger November. Das viele Grau habe ich zensiert. Wobei ich das auch sehr reizvoll finde. Vor allem wenn, wie bei uns hier in Lauffen am Neckar, sehr viel Nebel dazu kommt.
Ist aber natürlich Geschmacksache, ganz klar.
Der Beweis: Sehr bunt.
Ein weiterer Beweis: Hier ein sehr bunter Sonnenaufgang. Und nein, der Vogel ist nicht hineinretouchiert.
Es hört nicht auf mit den Baustellen um’s Haus rum.
Am fünften November sind immer noch einige Blätter dran.
Sprayer-Aktion?
Ne knallharte Aktion: Nach 20 Jahren die Birne im Backofen wechseln. Das kann sich dann schon mal über zwei Tage hinziehen.
Eisenbahn- und private Fußgängerbrücke über die Zaber.
Bei der Essensbeschaffung.
Noch ’ne Brücke über die Zaber. Die Blätter werden schon weniger…
(Ganz) bescheuerte Marketing-Sprüche sollen wie immer alle schön „reden“. „Wo Kompetenz auf Komfort trifft“ … Wir, in the Länd, sind wirklich großartige Marketingspezialisten.
Und dafür wurde vielen Kleinlebewesen der Lebensraum und vielleicht sogar die Existenz genommen.
Ööööh … ja … schwierig zur Zeit.
Augen!
Der Schotte verblasst, und die Tool-Bar hat auch schon lang geschlossen…
Der kleine Pi möchte auch hin und wieder gut versorgt sein.
Und Syncthing hat viel damit zu tun, die neue Musik auf den Pi zu holen…
Sieht nach November aus … oder auch Windmond, Wintermonat, Nebelung oder Nebelmond. Passt also.
Blatt auf Reise. Farbiger November, oder?
Immerhin kein schlechtes Bier.
Schnattergeschwader.
Die nasse Burg.
In der Brotbackstube.
Beifahrerschuhe.
Aber natürlich. Läuft.
Entlang der Zaber.
Brust rein, Bauch raus …
Ziiiiiiing!
Sternengefunkele.
Hier hab ich noch einige Schnipsel vom Dadanaut ausgegraben, die ich nicht mehr auf’m Schirm hatte. Sind echt gute Ideen dabei. Zwar alles noch unfertige Blaupausen, aber vielleicht wird ja mal was draus. Irgendwann. Nicht 2021, und auch nicht 2022.
Mittagstisch am Arbeitstisch. Ist zwar nicht wirklich gemütlich, aber die Essensauswahl in Beilstein ist furchtbar einseitig auf Dauer. Und dem Geldbeutel tut das auch mal gut.