Die ersten drei Monate zusammengefasst

Die ersten drei Monate zusammengefasst

Eigentlich wollte ich diese „Rückblicke“ gar nicht mehr bringen. Nun sind drei Monate vergangen, und ich habe festgestellt, dass mir diese Zusammenfassungen irgendwie fehlen. Sei es wegen dem Spaß, der Schreibübung oder da ich im Text sarkastisch oder zynisch sein kann (was ich beides manchmal gerne bin).

Echt seltsam. ist aber so…

Hier gibt es nun – für meine wenigen Leser – die ersten drei Monate des Jahres 2023 zusammengefasst.

Daher auch ziemlich viele Bilder auf einmal.

Januar

2023 01 01 13 25 01

Caffè Doppio geht überall.

2023 01 06 10 55 08

Müllentsorgung geht leider auch überall.

2023 01 11 12 43 20

Die wilde Bande ist schon da.

2023 01 18 05 20 18

Karnivool und The Ocean (Collective) live im Scala.

Eigentlich hätten Ene, Bobby und ich auf der Gästeliste stehen sollen. Ene hatte das eigentlich klar gemacht. Ging aber irgendwie schief.

Egal. Dafür bezahlen ist auch in Ordnung. Kunst unterstützen sowieso. Also Scheine zücken! Da kommt einer an mich ran und schenkt mir ’ne Karte. Sein Kumpel wäre krank, und er hatte keinen gefunden, der sonst mit wollte.

Coole Sache! Dafür bin ich während der Fahrt aus Lubu geblitzt worden. Gleichstand! [Wobei ich bis heute noch kein Knöllchen bekommen habe.]

War ein fettes Ding, das Konzert. Trotz schlechtem Sound im Scala.

2023 01 18 07 41 08

Zwei Millimeter Schnee! Chaos! Und ausgerechnet dann muss ich mit dem Auto zur Arbeit fahren.

2023 01 21 15 56 18

Mehr Schnee gab’s diesen Winter nicht in Lauffen.

2023 01 27 16 23 17

Frühjahr 2019 wollten die fertig sein. Den Hinweis haben sie vor einer ganzen Weile entfernt. Was bis jetzt fertig ist, total fertig, ist die Straße, die an der Baustelle vorbei geht. Also die, die in Richtung Krappenfelsen geht. Ein Meer an Schlaglöchern, Steingeröll und Schmutz. Da hab ich mir schon zwei Plattfüße eingehandelt.

2023 01 29 16 01 00

Systemwechsel.

2023 01 30 09 59 04

Ganz witzig … irgendwie. Obwohl ich nie Säfte von Kumpf kaufe, oder kaufen werde.

2023 01 31 07 58 55

Alles hat eine Ende. Auch die Paranoia?

2023 01 31 08 00 36

Wenn aus Siebenmeilenstiefel Elfmeilenstiefel werden…

Das waren meine Winterfahrradschuhe.

Beim Absteigen – am Mammut – bin ich in einen derben Hundekackhaufen getreten. Boah! War mir schlecht. Ich hätte glatt neben den Haufen gekotzt.

Da ist mir beim Putzen das erste Mal aufgefallen, wie geschändet die Elfmeilenstiefel eigentlich sind.

Februar

2023 02 01 12 30 48

Aus Einer gegen alle, von Oskar Maria Graf.

2023 02 03 12 03 10

Yvis bunter Kichererbsensalat.

2023 02 04 13 04 24

Nachdem sich die zigste Speiche verabschiedet hatte, war doch endlich mal ein komplett neues Laufrad hinten nötig.

2023 02 07 08 13 29

Auch der Radiator ist mittlerweile leicht angekratzt. Ab jetzt geht es schnell…

2023 02 11 14 17 01

Neuer Dauergast auf der Vogelinsel.

2023 02 13 12 56 05

Zum Nachtisch ein Spiel.

2023 02 16 08 38 13

Vom Drahtesel runter.

2023 02 18 18 34 12

Split-Experimente in Bitwig.

2023 02 22 08 10 32

Morgens, Richtung Krappenfelsen. Rechts wird der Neckar durch einen Damm in Schach gehalten.

2023 02 22 12 22 53

Nochmal aus „Einer gegen alle“. Teilweise eine krasse Gedankenwelt.

2023 02 25 10 28 29

Hoppla! Da wird man beim Fenster schließen unbeabsichtigt zum Mörder.

2023 02 25 14 15 41

Und schon zu zweit.

2023 02 25 17 23 02

Goldener Moment an der Burg.

2023 02 26 11 45 43

Zum Glück haben wir viele nützliche Parkplätze. Wie den hier, direkt am alten Hauptgebäude vom Schunk. Dem großen Arbeitgeber Lauffens.

2023 02 26 13 06 24

Einer meiner Lieblingswege wächst langsam zu.

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Am Straßenrand.

März

2023 03 03 08 21 56

Morgens, aufm Weg zur Arbeit.

2023 03 03 08 57 57

Die Farbe ist weg. Nur noch die „Grundierung“ ist da. Hat zwar auch was, aber …

2023 03 04 10 46 47

Es bleibt eisig.

2023 03 05 14 39 25

Müller und KSK. Endlich was nützliches. Und auch hier ganz tolle Parkplätze. Die Schrebergartenanlage davor war ja echt schäbig. [Das war jetzt wohl der oben erwähnte Sarkasmus.]

Okay, in dem helleren Gebäude gibt es was für unsere Gesundheit. Also doch nicht komplett doof. Aber das Gebäude, wo „Komfort auf Beratung trifft“ … ich weiß ja nicht.

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Auch das hier löst sich auf. Die Macht der Feder schwindet.

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Ein Platz im Grünen.

2023 03 13 18 47 16

Noch vor Donner und Blitz…

ai

Meine schnellen AI-Experimente.

Macht mich schon sehr nachdenklich. Die Ergebnisse werden immer besser. Zumindest seit meinen letzten Versuchen. Und ich habe wirklich nicht sehr viel Zeit investiert. Es geht ja eigentlich „nur“ darum eine gewisse Anzahl an Schlagwörter zu finden, die einem das „gewünschte“ Ergebnis im Lieglingsmalstil des Lieblingskünstlers generieren.

Ich bin hier gar nicht tiefer eingestiegen. Ich hätte ja eine mehrteilige Szenerie generieren können. Das Plugin lässt das durchaus zu. Aber mir kommt das alles so falsch vor. Vom Bauchgefühl her werden wir in Zukunft sehr viele Bürojobs an die AI verlieren … und vielleicht werden wir die AI oder KI dazu nutzen, solch generierte Werke zu identifizieren.

Es geht ja wirklich sehr viel: Programmierung, Excel-Tabellen, Bewerbungsschreiben, Briefe, Kurzgeschichten, …

Bruce Schneier hat ein paar sehr interessante Gedanken dazu.

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Schön wär’s gewesen…

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Meins in Boden-Tarnfarbe.

2023 03 25 18 17 15

Aufm Jagdsitz.

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Treffpunkt Ast.

2023 03 26 12 54 49

Besser hier, und nicht im Wald.

Schrebergaerten

Die letzten beiden gallischen Dörf… äääh … Schrebergärten.

Hier gibt es zum Vorhören mal einen kurzen Sinnspruch. Das erste Lied auf dem kommenden Dadanaut Album Massenkater.

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Licht am Ende des … der Unterführung.


Und zum Abschluss wieder der Bewegungsradius … der ersten drei Monate

Jan Feb Maer 2023

Januar bis einschließlich März 2023: 1.667 km Weite, 38.874 m Höhe, 96 Stunden, 129 Touren.

Jan Feb Maer 2023 Hauptwirkungskreis

Hauptbewegungsgebiet in diesen ersten drei Monaten.

Zeitnarren - ein Dadanaut Album

Zeitnarren

Die Zeitnarren irren aufgewühlt hin und her. Scheinbar auch durch den Kosmos. Aber das ist nur infantile Einbildung. Hört’s euch an.

Die Inspiration zum Titel – und dem Kopfkino dahinter – habe ich aus dem Buch Die Forschungsreise das Afrikaners Lukanga Mukara ins innerste Deutschland von Hans Paasche. Darin wird das Problem mit den Zeitzeigern beschrieben/behandelt. Die würden Menschen nur auf komische Narrheiten bringen, lässt sie wild durcheinander laufen und krank und freudlos werden. Und diese bösen Zeitzeiger gibt es nur wegen den Wagen, die auf Eisenbalken fahren. Und wo die sind, braucht es eben die Ordnung, die die Zeitzeiger bringen. Und dann wiederum braucht es Menschen, die diese Zeitzeiger herstellen. Alles ein Teufelskreis. Alles ein närrisches Durcheinander. Überall irren die Zeitnarren umher und führen ein durch die Zeitzeiger geführtes unlustiges und unschönes Leben.

„Menschen brauchen keine Zeitzeiger. Bei Tagesgrauen kräht der Hahn. Bei Tage ist es hell, bei Nacht dunkel. Morgens geht die Sonne auf, mittags steht sie ganz hoch und abends geht sie unter. Das Leben aber endet mit dem Tode. Nur dieses braucht der Mensch zu wissen.“ Das gibt uns Zeitnarren Lukanga Mukara als Rat mit. Und natürlich seinem König.

Wir werden aber sicherlich weiterhin Ordnung in die Unruhe bringen wollen, an der wir doch selbst Schuld haben.


Der verhüllte Zeitnarr

Als Dadanaut verbringe ich viel Zeit damit, jedes einzelne Lied, das ich erfinde, zu perfektionieren, oder eben kaputt zu perfektionieren (je nach Blickwinkel). Zumindest gilt das für mich als Schöpfer. Für mich und meine kleine Geschmackswelt. Bis kurz vor Schluss verwerfe und ändere ich Teile oder ganze Stücke. Bis kurz vor Veröffentlichung gilt die Metamorphose. Und dann bin ich trotzdem nie zufrieden … möchte gleich wieder alles verwerfen und neu anfangen.

Meistens fängt alles sehr minimalistisch an. Dann wird es über die Zeit immer fülliger, da ich denke, der Zuhörer mag und braucht Abwechslung. Dabei ist meine Hörerschaft, meine Fangemeinde, sehr klein. Winzig klein.

Vielleicht sollte ich wieder zu der Machart von früher zurück kehren, als ich ein Lied über’s Wochenende (sogar mit kleineren Fehlern) fertig gemacht hatte. Aktuell benötige ich bis zu fünf Jahre für ein Album. Wobei ich in der Zeit gleichzeitig an mehreren Alben bastele, und zwischendrin auch veröffentliche. Parallele Verschiebung.

Jedenfalls hatte ich im September 2020, und im Dezember des gleichen Jahres, schonmal über die Zeitnarren berichtet gehabt. In den Beiträgen gibt es dann auch frühe Versionen diverser Lieder zu hören. Da könnte man die Metamorphose – als geneigter Hörer – heraus hören.

Zeit

Das nächste Dadanaut Album Massenkater ist, seit der ersten Liedidee, ungefähr zwei Jahre alt, und wird dieses Jahr noch von mir veröffentlicht. Auch damit es aus’m Kopf raus ist und Platz für andere Projekte macht.

Perfekt oder nicht. Ich muss mich von dem Druck, den ich mir selbst mache, lösen. Ich bin ein winzig kleines Lichtlein in diesem Musikuniversum.

Den Dadanaut Charakter hat es auf jeden Fall, dennoch klingt es anders als die seitherigen Alben.

Folgend ein kleiner Einblick.

Epopöe - ein Dadanaut Musik Album

Epopöe, eine Dadanaut Erzählung

Die Anfänge des Albums liegen im Mai 2018. Also eigentlich ist es sogar älter als die Tagträume (vor deren Zusammenfassung als Konzept-Album). Aber vom Charakter her ist es ganz anders geworden. Und ich hatte an beiden Alben parallel gearbeitet. Immer wieder. Bis fast in alle Ewigkeit.

Zum Schluss habe ich beim Finalisieren noch mal einiges an Geduld und Nerven geopfert. Das Pre-Mastern ist einfach nicht mein Ding.

Irgendwann kann man die Musik vor lauter Probehören gar nicht mehr hören, und ist sich so gar icher, ob sie nun gut oder schlecht ist. Ständiges Zweifeln.

Über den Geschmack lässt sich nichts sagen. Dadanauts Musik ist auf jeden Fall sehr speziell. Gebt dem Album etwas Zeit. Drei Mal solltet ihr es schon anhören … die Zeit zur Entfaltung braucht es mindestens. Bei all den versteckten Melodien, Klängen und Wendungen.

Dadanaut eignet sich perfekt zum Entspannen, Träumen, mit den Öffis unterwegs sein, nebenher schreiben oder arbeiten, … und die Musik ist defintiv Kopfhörer-Musik.

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So ein Projekt dann endlich aus dem Kopf draussen zu haben ist pure Erleichterung. Aber sobald man damit fertig ist, es final und fertig hört, denkt man, dass man eigentlich noch etwas mehr Zeit dafür hätte aufwenden müssen. Man ist also nie fertig…

Ich hoffe, dass die Klangqualität einigermaßen ausreichend ist.

Viel Spaß beim Anhören!

Ach! Das Album kann übrigens kostenlos bei Bandcamp herunter geladen werden…

Veröffentlicht am 30. Dezember 2022

Vielen Dank fürs Vorhören und Meinungen: Felix, Andrea, Bobby, Jer und Henri.

Epopöe

Der erste Entwurf des Titelbilds des Albums. Januar 2020.

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MG 9470
Schottisch Autobahnfahren klein

Erfolg? Berühmtheit? Na klar, …

Ich freue mich wahnsinnig über fünf Downloads pro Album. Wenn es dann sogar noch ein paar geschriebene Worte dazu gibt, flipp ich aus und tanz wild im Kreis umher. Und das meine ich ernst.

Hier mal die drei „erfolgreichsten“ Dadanaut Alben:

Nebelung

Nebelung

Nebelung klingt irgendwie poetischer als November. Ist auch passender für diesen nebligen Monat. Vor allem in Lauffen, wo es sehr oft richtig dicht nebelt. Deswegen hier als Titel … und folgend der bebilderte Rückblick dazu.

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Noch ist es schön bunt.

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Blick nach Hohenhaslach.

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2022 11 05 20 00 32

Krautrock zum Anheizen? Digital-DJ-Set mit Mixxx.

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Ob Beethoven und Wagner die Musik gefallen hätte?

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Kollegen auf Arbeit. Immer kreativ. Schließlich ist das ja auch ’ne Art Agentur. Irgendwie.

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Radpendeln im Herbst

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„Lass die Pfanne da!“

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Das Tunnel lichtet sich.

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Auf Windows setzen?

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Gözleme und mehr zum Vesper.

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Kino am Wegesrand.

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Schutzschicht.

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Hält sich tapfer.

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Fast ein Arbeitsunfall…

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Noch mehr lustiges Kino am Wegesrand.

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Abendstimmung auf der Brücke.

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Hach! Endlich haben wir einen Müller Drogeriemarkt und ein Gebäude, in dem „Kompetenz auf Komfort trifft“ (oder so ähnlich) in Lauffen am Neckar. Ich könnte mir keine sinnvollere Bodenversiegelung vorstellen.

Vorher war das eine Kleingartenwelt.

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So ’ne Scheibe macht auch viel mit.

Ideen von 2018. Endlich fast fertig. Sind nochmal zum Probehören unterwegs. Da wird es vielleicht doch noch was mit der Veröffentlichung – vom Album Epopöe – in 2022.

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Endlich mal wieder öfters die Gitarre in der Hand … Ideen von 2019. Zeitnarren heißt das Album. Der zweite Teil zu Epopöe.

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Leichter Nebel auf’m Neckar.

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Es dampft.

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Nebelschwaden auf dem Rückzug.

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Ideen, die seit 2019 auf die Vollendung warten. Vielleicht schaff ich es noch vor 2023.

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Atem.

November 2022

Aktionsradius: 654 km Weite, 16.450 m Höhe, 36 Stunden, 47 Touren.

So musikalische, rohe Ideen. Nachts vom Sofa runter. Irgendwann.

Herbstlich

Leicht herbstlich bis herbstlich

Ich mag den Herbst. Und eben auch den ersten Herbstmonat. Der war leicht herbstlich bis herbstlich, sehr feucht (das Jahr hatte viel nachzuholen; etwas zu spät) und manchmal etwas kühl. Hier mein kleiner Rückblick.

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Das friedliche Schozachtal.

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Der Nik macht auf friedlich.

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Wein auf der Insel aus der Ferne.

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Jackpot! Schnürsenkel und Ösen gerissen.

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Heimwärts.

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Schöne Wolkenbilder.

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Danke Habeck!

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In der Po Ebene.

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In’s Käferle nur mit Helm und als Punk-Rock-Fan.

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Interessante Welten.

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Langzeitparker.

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Boucherie Bacul auf dem Internationalen Straßentheaterfestival Brackenheim. 11. September 2022.

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Plüschige Leckereien.

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Die Burg. Abends.

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Der Sonne entgegen.

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Der September versucht alles nachzuholen.

2022 09 15 17 00 49

3 x Caffé Doppio macht … ?

2022 09 18 12 15 49

Cool. Endlich habe „ich“ den Blauen ohne Gerüst gesehen…

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Trotz Geländer immer noch ein schöner Radweg.

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Es knallt. Das Smartphone hat zu kämpfen.

2022 09 21 07 09 27

Ne, das ist keine Nebelmaschine.

2022 09 21 07 13 11

Auf Lauffen liegt ein Wattebausch.

2022 09 21 07 18 57

Langweilig! Hatten wir weiter oben schonmal.

2022 09 22 07 57 19

Nebelstrahlen.

2022 09 22 08 15 21

Ziiiing #3! Bald einmal rum … und dann wieder von vorne? August. Juli.

2022 09 22 18 15 09

…neue Speiche und gleich noch einen neuen Mantel dazu!

2022 09 25 07 22 04

Fenstergast.

Auf’m Kuschelast.

2022 09 26 10 44 06

So, das alte Auto musste weg und ein neues her. Die Abhängigkeit geht weiter. Vor allem hier auf dem Land geht es nicht ohne. Das nervt unheimlich.

Und was das Informieren und die Suche und die Entscheidung Zeit gekostet hat. Super-nervig. Das fehlt in meiner Aktivitäten-Statistik … und sonst eben auch. Hehehehe.

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Grüße aus Südtirol. Ein leckeres Mitbringsel.

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Blättertunnel.

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Vollste Zustimmung.

Epopoe

Und mit Epopöe – dem nächsten Dadanaut Album – geht es auch voran. Wenn auch sehr langsam. Jetzt fehlt nur noch bei Ypsilon Gitarre, und hier und da ein paar Kleinigkeiten. Sollte also 2022 doch noch klappen … mit der „Veröffentlichung“.

Ein zufälliger Schnipsel, mitten aus der Nacht (Mittwoch, 28. September). Ohne Namen und ohne Ziel.

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Zu Fuß über die Weinberge nach Nordheim.

Zwitscherbaum.

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Dokumentation.

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Schöner, neuer Radweg von Lauffen am Neckar nach Kirchheim am Neckar … am Neckar entlang. Da ist ein Geländer Pflicht.

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Immer noch ganz schön grün.

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In der Altstadt von Bietigheim-Bissingen.

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Schöne Arbeiterhäuser in der Kammgarnspinnerei.


September 2022
Filsursprung September 2022

(Begrenzter) Aktionsradius: 828 km Weite, 26.168 m Höhe, 44 Stunden, 62 Touren.