Wechselmonat - April! April! Verarscht!

Wechselmonat

Unterwegs im Wechselmonat. Dem Monat, der macht was er will.

Ist eben ein launischer Übergangsmonat, in dem sich das Wetter und die Natur schnell verändern.

Darf es als Begleitung zu den Bildern etwas Musik sein?

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Eine Neckarkurve bei Kirchheim am Neckar.

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Fast urwäldlich. Direkt am Neckar. Zwischen Lauffen am Neckar und Kirchheim am Neckar. Am Neckar also.

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Energieknäuel.

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Da fließt der Honig…

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Schöne Kunst an Ei.

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Eine kleine Wanderung von Lauffen ins Schozachtal, und übern Krappenfelsen zurück.

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Von St. Martin auf die Kalmit. Eine Rundwanderung im Pfälzer Wald.

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Warum manche Radler gerne mal die Auto-Straße benutzen … Gedanken dazu.

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Da muss man schon kurz grübeln, wenn nur noch drei Bremsbacken da sind … ist das jetzt wie mit den Socken, die aus der Waschmaschine abhauen?

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Keine Ahnung, was für ein Tier ich da wieder zerfetzt habe. Wie und wo kam das auf den Umwerfer…? Tut mir auch wirklich leid.

Schmetterlingseffekt? Was sind die kollateralen Konsequenzen daraus?

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Wer spielt da das Versteckspiel? Knopfauge sei wachsam…

„Und er hüte sich vor Überhebung. Die Vögel sind die natürlichen Vertilger derjenigen Insekten, die wir heute, dank den Erfolgen der wissenschaftlichen Forschung, als Überträger vieler Krankheitserreger kennen und bekämpfen. Wohl ist es dem Menschen in seine Hand gegeben, das, was seinem Geschoß Ziel bietet oder in seine Schlingen tritt, völlig zu vernichten. Macht er jedoch in Verblendung oder Leichtsinn davon Gebrauch, dann kommen die kleinen und kleinsten Lebewesen und fressen ihn auf. Wer weiß, ob es dem menschlichen Scharfsinn der kommenden Jahrtausenden je gelingen wird, die Schutzwehren wieder aufzubauen, die durch den Tod der heute geopferten Tierarten niedergerissen werden.“

Hans Paasche im Vortrupp vom 1. März 1914

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Nebel am Krappenfelsen.

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Leicht mystisch.

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Kurz vorm Leuchtmannshof leuchtet es.

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Morgens am Wunnenstein vorbei.

Essen klein

Trist? Essen am Arbeitsplatz. Zu Dreiviertel ohne … sieht vielleicht nicht so aus, war aber alles total lecker.

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Der April war überraschend nass. Hoffentlich hilft das der Natur besser über den Sommer.

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In einem Animationsfilm hätte dieser Breitrüssler bestimmt eine ganz tiefe Stimme und einen völlig tiefenentspannten und gutmütigen Charakter.

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Die Rathausburg in Lauffen. Immer wieder gleich und doch immer wieder leicht anders.

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Der Kampf mit den Maschinen.

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Uff! Plattfuß. Gleich morgens. Und ich „wollte“ ja nur Zur Arbeit. Hat sich das eben um 10 Minuten verzögert…

Da habe ich am Vortag auf der Heimfahrt doch richtig gehört. Da es aber auf halber Strecke war, und der Reifen bis zu Hause nicht platt ging, habe ich nicht mehr dran gedacht. Muss ein kleines Loch sein.

Das war an einer der vielen Stellen, wo Geröll und Gebrösel und was weiß ich rumliegt.

Das Profil ist auch zu weit runter, um an so Stellen nicht widerstehen zu können … also heute Abend gleich einen neuen Mantel holen.

Vielleicht auch gleich komplett Service. Die Kette schleift eh schon wieder aufm Boden.

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Abends, auf der Heimfahrt. Bei Neckarwestheim zwischen den Feldern.

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Mein Leihrad, so lange meins einen neuen Antrieb und die jährliche Wartung bekommt.

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Eine schöne Nebeldecke vor der Sonne. Mittendrin die Ruine des Römischen Gutshofes.

Schlummerland. 18 Minuten. Vom Album Schnuppe! aus dem Jahr 2017.

Buschwindroeschen

Mein neues Brutal-Death-Metal-Musik-Projekt ;-)

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Und erneut morgens am Krappenfelsen vorbei.

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Feenspuren-Wanderung im Welzheimer Wald. Die hatten wir schon mal gemacht. Einfach traumhaft. Auch wenn es dieses Mal wieder extrem schlammig war.

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Die neuen Bilder kommen demnächst…


Und der Bewegungsradius im April

April 2023

April 2023: 850 km Weite, 22.478 m Höhe, 48 Stunden, 61 Touren.

April 2023 Kernradius

Kernradius.


Und zum abschließenden Abschluss noch der gespielte Witz … äääh … ein dadaistisches Gedicht über den Wechselmonat April

Oh Wechselmonat April, du Schelmenkind,
mal strahlend, mal trist, mal sanft wie der Wind.
Du bringst die Natur zum Blühen und Gedeihen,
doch auch Kälte und Stürme zum Verweilen.

Deine Launen treiben uns mal in die Sonne,
dann wieder in die warme Stube ohne Wonne.
Doch auch in deinen Kapriolen liegt Poesie,
die Schönheit des Wandels in Blühen und Vergänglichkeit.

Du lehrst uns, dass das Leben unbeständig ist,
dass nichts für immer bleibt, auch nicht der April in seinem Gewiss.
Doch auch wenn deine Launen manchmal schwer zu ertragen,
lehren sie uns, dass es in der Veränderung auch Schönheit gibt zu erjagen.

So sei gegrüßt, du Wechselmonat April,
mal Schelmenkind, mal Poesie so still.
Wir mögen deine Launen und dein Spiel,
denn sie lehren uns, das Leben zu genießen in seinem Wirr-und-Warr.

Die ersten drei Monate zusammengefasst

Die ersten drei Monate zusammengefasst

Eigentlich wollte ich diese „Rückblicke“ gar nicht mehr bringen. Nun sind drei Monate vergangen, und ich habe festgestellt, dass mir diese Zusammenfassungen irgendwie fehlen. Sei es wegen dem Spaß, der Schreibübung oder da ich im Text sarkastisch oder zynisch sein kann (was ich beides manchmal gerne bin).

Echt seltsam. ist aber so…

Hier gibt es nun – für meine wenigen Leser – die ersten drei Monate des Jahres 2023 zusammengefasst.

Daher auch ziemlich viele Bilder auf einmal.

Januar

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Caffè Doppio geht überall.

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Müllentsorgung geht leider auch überall.

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Die wilde Bande ist schon da.

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Karnivool und The Ocean (Collective) live im Scala.

Eigentlich hätten Ene, Bobby und ich auf der Gästeliste stehen sollen. Ene hatte das eigentlich klar gemacht. Ging aber irgendwie schief.

Egal. Dafür bezahlen ist auch in Ordnung. Kunst unterstützen sowieso. Also Scheine zücken! Da kommt einer an mich ran und schenkt mir ’ne Karte. Sein Kumpel wäre krank, und er hatte keinen gefunden, der sonst mit wollte.

Coole Sache! Dafür bin ich während der Fahrt aus Lubu geblitzt worden. Gleichstand! [Wobei ich bis heute noch kein Knöllchen bekommen habe.]

War ein fettes Ding, das Konzert. Trotz schlechtem Sound im Scala.

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Zwei Millimeter Schnee! Chaos! Und ausgerechnet dann muss ich mit dem Auto zur Arbeit fahren.

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Mehr Schnee gab’s diesen Winter nicht in Lauffen.

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Frühjahr 2019 wollten die fertig sein. Den Hinweis haben sie vor einer ganzen Weile entfernt. Was bis jetzt fertig ist, total fertig, ist die Straße, die an der Baustelle vorbei geht. Also die, die in Richtung Krappenfelsen geht. Ein Meer an Schlaglöchern, Steingeröll und Schmutz. Da hab ich mir schon zwei Plattfüße eingehandelt.

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Systemwechsel.

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Ganz witzig … irgendwie. Obwohl ich nie Säfte von Kumpf kaufe, oder kaufen werde.

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Alles hat eine Ende. Auch die Paranoia?

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Wenn aus Siebenmeilenstiefel Elfmeilenstiefel werden…

Das waren meine Winterfahrradschuhe.

Beim Absteigen – am Mammut – bin ich in einen derben Hundekackhaufen getreten. Boah! War mir schlecht. Ich hätte glatt neben den Haufen gekotzt.

Da ist mir beim Putzen das erste Mal aufgefallen, wie geschändet die Elfmeilenstiefel eigentlich sind.

Februar

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Aus Einer gegen alle, von Oskar Maria Graf.

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Yvis bunter Kichererbsensalat.

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Nachdem sich die zigste Speiche verabschiedet hatte, war doch endlich mal ein komplett neues Laufrad hinten nötig.

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Auch der Radiator ist mittlerweile leicht angekratzt. Ab jetzt geht es schnell…

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Neuer Dauergast auf der Vogelinsel.

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Zum Nachtisch ein Spiel.

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Vom Drahtesel runter.

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Split-Experimente in Bitwig.

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Morgens, Richtung Krappenfelsen. Rechts wird der Neckar durch einen Damm in Schach gehalten.

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Nochmal aus „Einer gegen alle“. Teilweise eine krasse Gedankenwelt.

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Hoppla! Da wird man beim Fenster schließen unbeabsichtigt zum Mörder.

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Und schon zu zweit.

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Goldener Moment an der Burg.

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Zum Glück haben wir viele nützliche Parkplätze. Wie den hier, direkt am alten Hauptgebäude vom Schunk. Dem großen Arbeitgeber Lauffens.

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Einer meiner Lieblingswege wächst langsam zu.

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Am Straßenrand.

März

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Morgens, aufm Weg zur Arbeit.

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Die Farbe ist weg. Nur noch die „Grundierung“ ist da. Hat zwar auch was, aber …

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Es bleibt eisig.

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Müller und KSK. Endlich was nützliches. Und auch hier ganz tolle Parkplätze. Die Schrebergartenanlage davor war ja echt schäbig. [Das war jetzt wohl der oben erwähnte Sarkasmus.]

Okay, in dem helleren Gebäude gibt es was für unsere Gesundheit. Also doch nicht komplett doof. Aber das Gebäude, wo „Komfort auf Beratung trifft“ … ich weiß ja nicht.

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Auch das hier löst sich auf. Die Macht der Feder schwindet.

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Ein Platz im Grünen.

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Noch vor Donner und Blitz…

ai

Meine schnellen AI-Experimente.

Macht mich schon sehr nachdenklich. Die Ergebnisse werden immer besser. Zumindest seit meinen letzten Versuchen. Und ich habe wirklich nicht sehr viel Zeit investiert. Es geht ja eigentlich „nur“ darum eine gewisse Anzahl an Schlagwörter zu finden, die einem das „gewünschte“ Ergebnis im Lieglingsmalstil des Lieblingskünstlers generieren.

Ich bin hier gar nicht tiefer eingestiegen. Ich hätte ja eine mehrteilige Szenerie generieren können. Das Plugin lässt das durchaus zu. Aber mir kommt das alles so falsch vor. Vom Bauchgefühl her werden wir in Zukunft sehr viele Bürojobs an die AI verlieren … und vielleicht werden wir die AI oder KI dazu nutzen, solch generierte Werke zu identifizieren.

Es geht ja wirklich sehr viel: Programmierung, Excel-Tabellen, Bewerbungsschreiben, Briefe, Kurzgeschichten, …

Bruce Schneier hat ein paar sehr interessante Gedanken dazu.

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Schön wär’s gewesen…

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Meins in Boden-Tarnfarbe.

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Aufm Jagdsitz.

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Treffpunkt Ast.

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Besser hier, und nicht im Wald.

Schrebergaerten

Die letzten beiden gallischen Dörf… äääh … Schrebergärten.

Hier gibt es zum Vorhören mal einen kurzen Sinnspruch. Das erste Lied auf dem kommenden Dadanaut Album Massenkater.

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Licht am Ende des … der Unterführung.


Und zum Abschluss wieder der Bewegungsradius … der ersten drei Monate

Jan Feb Maer 2023

Januar bis einschließlich März 2023: 1.667 km Weite, 38.874 m Höhe, 96 Stunden, 129 Touren.

Jan Feb Maer 2023 Hauptwirkungskreis

Hauptbewegungsgebiet in diesen ersten drei Monaten.

Nebelung

Nebelung

Nebelung klingt irgendwie poetischer als November. Ist auch passender für diesen nebligen Monat. Vor allem in Lauffen, wo es sehr oft richtig dicht nebelt. Deswegen hier als Titel … und folgend der bebilderte Rückblick dazu.

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Noch ist es schön bunt.

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Blick nach Hohenhaslach.

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Krautrock zum Anheizen? Digital-DJ-Set mit Mixxx.

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Ob Beethoven und Wagner die Musik gefallen hätte?

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Kollegen auf Arbeit. Immer kreativ. Schließlich ist das ja auch ’ne Art Agentur. Irgendwie.

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Radpendeln im Herbst

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„Lass die Pfanne da!“

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Das Tunnel lichtet sich.

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Auf Windows setzen?

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Gözleme und mehr zum Vesper.

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Kino am Wegesrand.

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Schutzschicht.

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Hält sich tapfer.

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Fast ein Arbeitsunfall…

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Noch mehr lustiges Kino am Wegesrand.

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Abendstimmung auf der Brücke.

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Hach! Endlich haben wir einen Müller Drogeriemarkt und ein Gebäude, in dem „Kompetenz auf Komfort trifft“ (oder so ähnlich) in Lauffen am Neckar. Ich könnte mir keine sinnvollere Bodenversiegelung vorstellen.

Vorher war das eine Kleingartenwelt.

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So ’ne Scheibe macht auch viel mit.

Ideen von 2018. Endlich fast fertig. Sind nochmal zum Probehören unterwegs. Da wird es vielleicht doch noch was mit der Veröffentlichung – vom Album Epopöe – in 2022.

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Endlich mal wieder öfters die Gitarre in der Hand … Ideen von 2019. Zeitnarren heißt das Album. Der zweite Teil zu Epopöe.

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Leichter Nebel auf’m Neckar.

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Es dampft.

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Nebelschwaden auf dem Rückzug.

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Ideen, die seit 2019 auf die Vollendung warten. Vielleicht schaff ich es noch vor 2023.

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Atem.

November 2022

Aktionsradius: 654 km Weite, 16.450 m Höhe, 36 Stunden, 47 Touren.

So musikalische, rohe Ideen. Nachts vom Sofa runter. Irgendwann.

Radpendeln im Herbst - ein dokumentierte Geschichte

Radpendeln im Herbst

Radpendeln direkt vom Rad runter dokumentiert. Mit dem Smartphone. Die Bilder haben nicht immer die beste Qualität. Meistens ist der Himmel irgendwie fragmentös. Und wenn direkt in’s Licht geknipst wird, entstehen auch ungewollte Effekte, die aber auch ihren Reiz haben können. Aber so, damit die Stimmung rüber kommt, sollte es ingesamt ausreichen.

Radpendeln im Herbst ist eine sehr schöne Geschichte. Die Bilder sollten genug Beweis dafür sein. Einige davon hatte ich hier schonmal. Und auch im Oktober-Rückblick. Schande über mich. Aber ich bekomme nicht genug davon.

Hier also nochmal meine (vielen) Lieblingsbilder vom Radpendeln … im Herbst …

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2022 09 22 18 15 09
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2022 10 15 13 13 49
2022 10 15 13 15 58
2022 10 17 07 29 18
2022 10 17 07 41 52
2022 10 19 07 41 02
2022 10 27 17 51 59
2022 10 31 07 08 44
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2022 10 31 07 44 28
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2022 11 10 07 42 41
2022 11 10 07 57 58
2022 11 10 14 59 58
2022 11 11 06 41 38
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2022 11 11 07 08 46
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2022 11 14 07 42 24
2022 11 14 07 46 22
2022 11 14 08 10 47
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2022 11 18 16 27 17

Was ich knirschend weg gelassen habe, findet sich hier im Stapel. Zusammen mit vielen anderen Bildern vom Drahtesel runter.

Noch was zum Radpendeln

Ja, es gibt Radwege. Radwege, die sich in Broschüren diverser Tourismus-Büros finden. Die sind super dazu geeignet, um schöne Gegenden zu erkunden, Sehenswürdigkeiten zu finden und tolle Biergärten oder Restaurants vorgeschlagen zu bekommen. Das ist großartig, dass es die gibt. Habe ich auch schon genutzt und für gut gefunden.

Die Touren sind dann meistens so geplant/vorgeschlagen, dass der Untergrund eher asphaltiert ist und wenig Kolidierungen mit dem großen Blechverkehr provoziert.

Und natürlich kann man immer den Radweg-Schildern folgen.

Aber Radwege für Pendler gibt es nicht. Definitiv. Das ist politische Augenwischerei.

Dafür existiert kein durchdachtes Radnetz. Oder überhaupt ein Konzept.

Meistens sind das Wege an Feldern vorbei. Grob verschmutzte oder gar mit kompletten Matschschichten überzogene Untergründe sind der Standard.

Nein. Ich habe nichts gegen Landwirtschaft oder Landwirte. Ganz im Gegenteil. Ich bin überglücklich, dass es noch Landwirte in unserer Gegend (oder Land) gibt, die Nahrungsmittel produzieren, und es nicht schon so weit ist, dass es nur noch Schweineschinken aus China über Amazon zu bestellen gibt. [Ich hasse Amazon und habe dort kein Konto.]

Ich komme auch damit klar, dass die Wege so sind wie sie sind. Oft werden die auch ein oder zwei Tage später wieder „gereinigt“. Was ich super nett finde. Dafür muss ich aber fast jede Woche das Rad von 5 kg Schmutz befreien. Und der ganzen Mechanik extra Zuwendung schenken. Deswegen kann ich es auch verstehen, wenn manche Radler gerne die „saubere“ Autostraße benutzen. Auch wenn das noch mehr Hass erzeugt und die Gräben weiter vertieft.

Aber davon zu reden, dass es Radwege für Pendler gibt, ist Nonsense.

Ich schreibe hier also nicht gegen die Landwirte. Nein, eher gegen dieses Politikgeschwurbele, welches transportiert, dass viel für die Sicherheit von Radfahrern getan wird. Das wird auf jeden Fall in den Niederlanden oder Dänemark so sein, aber nicht in Deutschland … und schon gar nicht hier im Auto-Süden. Nicht hier, wo das heilige Blechle alles ist und alles regiert und alles bestimmt (und sogar den Schienenverkehr kaputt machen darf).

In Heilbronn am Neckar pinseln sie einfach komische Radwege auf die Straßen (Schutzstreifen heisst das wohl). „Radwege“, die dann plötzlich weg sind und man nicht weiss, wo sie eigentlich weiter gehen und man sich mitten im aggressiven Blechverkehr wieder findet. Fahrrad-Stadt darf sich so was noch lange nicht nennen. Das dauert noch ne Weile, bis es so weit ist.

„Sollen sie doch Westen und Helme tragen, dann sind sie sicher!“

Schaut mal nach Dänemark oder in die Niederlande, wie die dort mit dem Rad leben, und mit dem Rad überall sicher hin fahren können. Und das sieht bei denen schon mal visuell ganz anders aus als hier bei uns. Total schön im Vergleich. Da werde ich ganz neidisch…

Es ist natürlich sehr schade, dass es auf beiden Seiten schwarze Schafe gibt, die die Gräben immer mehr vertiefen und ein angenehmes Nebeneinander, eine gegenseitige Akzeptanz, immer mehr in die Ferne rücken.

Ich kenne beide schwarzen Schafe. Musste mich schon mit beiden Arten auseinander setzen. Bei denen im Blechmantel reagiere ich schon gar nicht mehr. Das ergibt so gar keinen Sinn. Die auf zwei Reifen versuche ich dagegen immer daran zu erinnern, dass sie eben was falsch gemacht haben, worüber sich die im Blechmantel zu Recht drüber aufregen können.

Und je nach Sicht, bin auch ich vielleicht mal das schwarze Schaf. Alles schwierig.

Wir müssen mehr miteinader reden und dabei gutes Bier trinken.